Rezept-Ideen

Rosmarinöl selber machen

Aus der Serie: Knoblauchöl & Co.: So machst du diese 5 Öle selbst

Zum Grillen oder zum Verfeinern von Salaten – Öle kann man vielfältig verwenden und selbstgemachte Öle machen sich zudem gut als kleines Präsent. Doch wie macht man ein aromatisches Knoblauchöl oder Chiliöl selbst? In unserer Bildergalerie zeigen wir dir, wie du fünf Öle selber machst.

Rosmarinöl kannst du ganz leicht selber machen.
Rosmarinöl kannst du ganz leicht selber machen. Foto: iStock/Ivannag82

Rosmarinöl verfeinert mit seiner besonderen Würze nicht nur Salate oder warmen Fetakäse. Es eignet sich auch zum Marinieren der unterschiedlichsten Fleischsorten. Die leichte Erdnussnote gibt gerade orientalischen Gerichten, wie Currys mit Erdnusssoße oder Wokgerichten, den letzten Schliff. Wer nicht so gerne Erdnussöl verwenden möchte, kann zu einer anderen Alternative aus dem Bereich der Pflanzenöle wie Rapsöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl greifen.

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Für 250 ml brauchst du:

  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 bis 3 Wacholderbeeren
  • 250 ml Erdnussöl

So funktioniert es:

Rosmarin waschen und trocken schütteln. Rosmarin sowie Wacholderbeeren in eine Flasche geben. Mit Öl aufgießen und 14 Tage verschlossen ziehen lassen.

Dein Rosmarinöl kannst du optisch, wie auch geschmacklich aufpeppen. Du kannst zum Beispiel noch getrocknete Tomaten, Oliven, Knoblauch oder andere Kräuter hinzufügen. Wer es gerne feurig mag, der kann mit Pfeffer, Chilischoten oder Chiliflocken experimentieren. Aber auch Biozitronen oder Bioorangen können dein Rosmarinöl abrunden, dann solltest du allerdings zu Olivenöl als Grundlage greifen.

Kleiner Tipp: Mache doch gleich zwei, drei Fläschchen Öl mehr, dann hast du immer ein tolles Mitbringsel zur Hand. Füllst du das Öl zudem eine Glasflasche ab, gibt der Rosmarin sowie die Wacholderbeeren nicht nur ein tolles Aroma, sondern sind gleichzeitig ein wahrer Hingucker!

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