Gesundheit schützen

8 hilfreiche Tipps gegen Viren & Bakterien, die wirklich helfen

Hände waschen, Wunden reinigen & Co. – diese einfachen Maßnahmen im Alltag stärken unsere Gesundheit zuverlässig

Viren
Foto: Symbolbild, loops7 / iStock

Gut aufgepasst! Diese 8 effektiven Tipps helfen dir dabei, dich im Alltag vor Viren und Krankheitserregern zu schützen.

1. Auf eine gute Hand-Hygiene achten

Sich nach jedem Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände 20 Sekunden lang die Hände mit Seife zu waschen, senkt das Ansteckungsrisiko durch Viren und Bakterien. Dabei am besten einmal „Happy Birthday“ singen, denn das Lied dauert etwa 20 Sekunden. Tipp: Auf öffentlichen WCs die Türklinken mit einem Papiertuch anfassen.

2. Mundspülung verwenden

Medizinische Mundspülungen (Drogerie) reduzieren die Keimzahl in der Mundhöhle und hemmen somit Entzündungen. Aber auch Halsschmerzen kann durch gründliches Gurgeln in Rachen und Mundhöhle vorgebeugt werden. Extra-Tipp: Fluoridhaltige Spülungen senken das Risiko für Karies. Spülungen mit Chlorhexidin wirken gegen Parodontitis. Einmal täglich anwenden.

3. Stoßlüften

Nicht nur in Büros, auch zu Hause verhindert tägliches Stoßlüften das Einnisten von Viren. Dabei ist es wichtig, die Fenster nicht nur zu kippen. Wesentlich mehr Wirkung für ein gesundes Raumklima erzielt Lüften mit weit geöffnetem Fenster – mindestens dreimal täglich, jeweils 5–10 Minuten.

4. Badelatschen benutzen

Im Schwimmbad sollten wir in der Umkleide oder der Dusche nicht barfuß laufen – denn Fußpilzsporen oder Viren, die Warzen hervorrufen, können leicht in die aufgeweichte Haut eindringen. Das Tragen z. B. von Flip Flops ist ein guter Schutz.

5. Impfstatus überprüfen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, alle zehn Jahre den Impfschutz gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) zu erneuern. Ab 60 rät sie zur Impfung gegen Pneumokokken (Lungenentzündung). Was aber, wenn der Impfpass verloren ist? Keine Sorge: Ärzte müssen diese Daten mind. zehn Jahre speichern. Im Zweifel sind auch erneute Impfungen unbedenklich.

6. Wunden reinigen

Beim Kochen, Putzen und Gärtnern gibt es schnell mal Schrammen oder Schnitte. Auch solche kleineren Verletzungen sollten gut versorgt werden, damit es zu keiner Entzündung kommt. Dazu die Wunde zunächst säubern, mit Wundspray (Drogerie) desinfizieren und anschließend mit einem Pflaster abdecken.

7. Zwiebellook tragen

Mit mehreren Schichten – etwa Jacke, Pulli, Bluse, T-Shirt – können wir uns jedem Temperaturwechsel gut anpassen. Der bewährte „Zwiebel-Look“ verhindert, dass wir auskühlen und somit Erreger leichter in unseren Körper eindringen können.

8. Lebensmittel erhitzen

Erreger wie z. B. Listerien können durch verunreinigte Lebensmittel auf den Menschen übertragen werden und u. a. zu Durchfall führen. Bei der Zubereitung sollten wir darauf achten, Fisch, Fleisch und Gemüse vor dem Garen oder Braten gründlich abzuspülen. Das schützt vor einer Infektion.

Im Video erfährst du, welche Warnsignale auf ein geschwächtes Immunsystem hindeuten!

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Artikelbild und Social Media: Symbolbild / loops7 / iStock