Frisurentrend

Petit Bob: So frech und lässig sieht der neue Sommer-Bob aus!

Wer den "Petit Bob" noch nicht hat, sollte sich spätestens jetzt die Trend-Frisur anschauen, denn der Look ist absolut sommertauglich! Wir verraten dir, welche Varianten es gibt und wem die angesagte Bobfrisur besonders gut steht.

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Man muss ja nicht jeden Frisurentrend mitmachen, aber dieser sorgt bei uns für wahre Begeisterungsstürme: der "Petit Bob"! Die Frisur ist wunderbar unkompliziert zu stylen, steht nahezu jeder Frau und verleiht ihr einen komplett neuen Look. Extra Pluspunkte bekommt der neue Bob, weil er so herrlich in die warme Jahreszeit passt. Wir verraten dir alles Wichtige über den Frisuren-Trend, der reihenweise Frauenherzen erobert. 

"Petit Bob": Was ist das Besondere an der Trendfrisur?

Der Bob gehört zu den beliebtesten Frisuren aller Zeiten. Kein Wunder, er ist absolut vielseitig und erfindet sich somit immer wieder neu. Die neue Trendfrisur mit Bob-Flair ist der "Petit Bob".

"Petit" ist Französisch und bedeutet klein. Wir haben es hier also mit einem "kleinen Bob" zu tun. Und der Name ist Programm: Der "Petit Bob" ist die kurze Variante des klassischen Bobs, der auf Schulterlänge geschnitten ist. Bei der angesagten Bob-Frisur gehen Haare meist bis zu den Wangenknochen und enden höchstens auf Kinnhöhe. Dabei werden die Haare nicht stufig geschnitten, sondern ganz gerade, wie beim Blunt Cut. Der stumpfe Schnitt bei gleichmäßiger Länge sorgt für Extra-Volumen.

Die kurzen Haare machen die Bob-Variante zur perfekten Sommerfrisur: Die Haare bleiben nicht im verschwitzten Nacken kleben und du benötigst keine Haargummis. Wer sehr dickes Haar hat, der zaubert sich im Sommer mit dem "Petit Bob" mehr Leichtigkeit auf den Kopf.

Petit Bob mit Pony
Ein Pony verleiht dem "Petit Bob" einen frechen, modernen Look. Foto: Kirstin Sinclair/Getty Images

Außerdem lässt sich der coole Schnitt mit vielen weiteren Frisuren-Trends kombinieren. Vor allem Ponys lassen sich hervorragend mit dem kurzen Bob-Cut tragen. Ob super kurzer Micro Pony oder Curtain Bangs mit Retro-Charme - ein frecher Pony verleiht der Trendfrisur nochmal einen ganz neuen Look. 

Apropos neuer Look, wer den Schritt, oder eher den Schnitt, wagt, der darf sich auf eine komplette Typveränderung freuen. Der freche Bob-Trend sorgt nämlich dafür, dass bestimmte Gesichtszüge betont werden, sodass dein Gesicht wunderbar zur Geltung kommt. Außerdem lassen dich die vielen Styling-Möglichkeiten täglich eine neue Frisur ausprobieren. Von wegen kurze Haare sind langweilig! 

Der Petit Bob ist perfekt für den Sommer geeignet.
Der Petit Bob eignet sich auch perfekt für dünne Haare. Foto: gettyimages/ Don Arnold

Wem steht die angesagte Trendfrisur "Petit Bob"?

Ein weiterer Vorteil des "Petit Bobs": Egal, ob glatte Haare oder Locken, die Frisur kann mit jeder Haarstruktur getragen werden

Allerdings spielt die Gesichtsform eine große Rolle. Da die Haare höchstens am Kinn enden, steht die Frisur vor allem Frauen mit schmalen Gesichtern oder länglichen Gesichtern. Die kurzen Haare füllen das Gesicht optisch auf und lassen es dadurch harmonischer und weicher erscheinen. Auch bei einer herzförmigen Gesichtsform sieht der "Petit Bob" schön aus.

Da bei diesen Gesichtsformen die Stirn oft etwas größer ist, eignen sie sich besonders gut, um den Trend-Bob mit einem Pony zu kombinieren. Wangenknochen werden dank dem kurzen Schnitt besonders schön zur Geltung gebracht.

Sehr feines Haar bekommt durch die einheitliche Länge mehr Fülle. Wer sich also etwas mehr Volumen im Haar wünscht, der ist mit dem kurzen Bob-Schnitt bestens bedient.

Wer ein eckiges Gesicht hat, bei dem kann der Look schnell zu streng wirken. Bei einem rundem Gesicht sollte einem bewusst sein, dass der stumpfe Schnitt auf Kinnlänge, die runde Gesichtsform noch zusätzlich betonen kann. Davon abhalten, dir den coolen Schnitt zuzulegen, sollte dich das aber nicht. Magst du die Frisur, trag sie! 

Bei welligem Haar wirkt der Petit Bob lässiger.
Bei welligem Haar wirkt der Petit Bob lässiger. Foto: gettyimages/ Stefan Gosatti

"Petit Bob": So einfach und vielseitig ist das Styling der Bob-Frisur

Der "Petit Bob" hat viele Gesichter und lässt sich je nach Lust und Laune romantisch-verspielt oder super sexy stylen. Das weiß auch Bohemian Rhapsody-Star Lucy Boynton, die den kurzen Bob immer wieder im neuen Look präsentiert.

Petit Bob Styling: Wellen und Seitenscheitel
Sanfte Wellen und ein Seitenscheitel kreieren einen weichen, verspielten Look. Foto: John Shearer/Getty Images

Besonders ausdrucksstark wirkt der "Petit Bob" mit einem Mittelscheitel. Ein Seitenscheitel macht den Look lässiger und erinnert an den frischen "Side Swept Bob". Wie bereits erwähnt: Wer eine hohe Stirn hat, kann den "Petit Bob" auch mit einem Pony tragen. Dadurch bekommt das Gesicht einen schönen Rahmen.

Die angesagte Bob-Frisur kann mit jeder Haarstruktur getragen werden. Hast du leichte Wellen oder gar Locken im Haar? Perfekt! Sie unterstreichen den lässigen Undone-Look des "Petit Bobs", der besonders gerne unter den modischen Französinnen getragen wird. 

Petit Bob: Glatt und sleek
Schauspielerin Lucy Boynton trägt den "Petit Bob" auch gerne super sleek! Foto: Jacopo Raule/Getty Images

Hast du super glattes Haar, dann sieht auch der "Sleek-Look" extrem cool zur Trendfrisur aus. Mit etwas Haargel kannst du die kurzen Haare lässig nach hinten stylen und kreierst so einen sexy "Gelly Bob", der absolut partytauglich ist.

Möchtest du dir doch ein paar sanfte Wellen ins Haar zaubern, kannst du das ganz einfach mit einem Glätteisen oder einem speziellen Lockenstab für kurze Haare machen. 

Für mehr Struktur und Griffigkeit sorgen Styling-Produkte wie Salzspray oder Texturspray.

Auch lässige halboffene Frisuren kannst du mit der kurzen Bob-Frisur kreieren. Dafür trennst du einfach eine kleine Haarpartie ab und nimmst diese am Hinterkopf zusammen. Befestige sie mit einer stylischen Haarklammer oder nutze ein schönes Haargummi oder eine süße Haarschleife.

So kannst du dir auch an besonders heißen Tagen im Sommer die kurzen Haare praktisch und stylisch aus dem Gesicht halten. 

Artikelbild und Social Media: Jacopo Raule/Getty Images