Tipps & TricksPickel am Rücken: Wie du sie vermeidest und was du dagegen tun kannst

Pickel am Rücken nerven. Vor allem im Sommer, wenn wir wieder mehr Haut zeigen, möchten wir die lästigen Teile am liebsten so schnell wie möglich verschwinden lassen. Wir haben fünf SOS-Tipps gegen Pickel und Mitesser am Rücken. 

Inhalt
  1. Woher kommen Pickel am Rücken?
  2. So kannst du Pickel vermeiden
  3. So wirst du Pickel am Rücken schnell und wirksam los! 
  4. So kommen die Pickel am Rücken nicht zurück

Pickel am Rücken sind wirklich nicht schön. Mit den kleinen Biestern macht es keinen Spaß rückenfreie Oberteile zu tragen oder sich nackt zu zeigen. Dabei leiden wirklich viele Menschen unter unreiner haut auf dem Rücken. Es gibt ein paar einfache Maßnahmen, um Pickel auf dem Rücken gar nicht erst entstehen zu lassen. Und wenn sie doch entstehen, dann haben wir 3 Beauty-SOS-Tipps, wie du sie ganz schnell wieder loswerden kannst. 

 

Woher kommen Pickel am Rücken?

Pickel entstehen aus einer Überproduktion von Talg. Dieser verstopft gemeinsam mit Dreck auf der Hautoberfläche die Poren. Dies zeigt sich als winzige, schwarze Punkte - Mitesser. Entzünden sich die Poren, können sie eitern. Es entsteht ein gelblicher Pickel. Durch den Druck in der Pore wandert der Eiter und Dreck an die Hautoberfläche. Die häufigsten Gründe für die unerwünschten Gäste sind verschwitzte Kleidung und Haarfollikel. 

 

So kannst du Pickel vermeiden

Zu enge Kleidung meiden: Durch enge Kleidung wird die Entwicklung von Pickeln gefördert. Die Kleidung reibt und sorgt so dafür, dass sich Poren schneller entzünden. Außerdem werden Dreck und Hautschuppen so eher in die Poren gerieben.

Was hilft: Auch, wenn es schwerfällt, gib deiner Haut mehr Platz zum Atmen. Das heißt häufiger Tops tragen, die rückenfrei sind oder weite Kleidung. So erholt sich die Haut und ist nicht ständiger Reibung ausgesetzt.

Keine synthetischen Stoffe: Deine Haut braucht Luft zum Atmen. Wer viel auf dem Rücken schwitzt, sorgt ebenfalls dafür, dass die Poren auf dem Rücken verstopfen.

Was hilft: Trage möglichst viel Baumwolle und wenig Polyester. So kann die haut atmen und ist weniger gereizt und Pickel entstehen seltener.

 

So wirst du Pickel am Rücken schnell und wirksam los! 

Genau wie im Gesicht ist die richtige Körperseife der Schlüssel zu reiner Haut. Da normale Duschgele rauer und weniger sanft zur Haut sind, empfehlen Hautexperten ph-neutrale Seifen. Sie sind perfekt, um der Haut beim Heilen zu helfen. Besonders wirksam sind sie, wenn sie mit Vitamin A angereichert sind, zur Förderung des Zellumsatzes, sodass sich die neuen Hautschichten schneller bilden.

Im zweiten Stepp solltet ihr zu einem Reinigungsschaum greifen. Wichtig ist, dass er Salicylsäure oder Benzoylperoxid enthält, damit er auch wirkt. Aber vorsicht: Benzoylperoxid ist zwar antibakteriell, kann aber eine bleichende Wirkung auf bestimmte Stoffe haben. Damit dein Lieblingssommerkleid also keinen Schaden nimmt, solltest du nach der Anwendung ein paar Minuten warten, bis du dich anziehst. 

Gegen leichte Pickelchen kann auch schon ein leichtes Peeling helfen. So werden alte Hautschuppen abgeschrubbt und die Haut kann besser atmen und sich regenerieren. Aber vorsicht: Ein grobes Peeling sollte nicht mehr als einmal pro Woche angewendet werden. 

 

So kommen die Pickel am Rücken nicht zurück

Immer direkt nach dem Sport duschen: Die schweißnasse Kleidung nach dem Sport im Zusammenhang mit der erhöhten Körpertemperatur sorgt dafür, dass sich Bakterien auf der Haut schneller bilden können. Wer direkt nach dem Sport keine Möglichkeit hat zu duschen, sollte zumindest den vollgeschwitzten Sport-BH und das Top so schnell wie möglich wechseln. 

Öfter mal die Haare hochbinden: Gerade wer zu Pickeln auf dem Rücken neigt, sollte sich öfter einen Pferdeschwanz machen. Warum? Stylingprodukte sorgen zwar für den perfekten Sitz der Frisur, sie enthalten aber auch jede Menge Chemikalien. Hängen die Haare täglich mehrere Stunden über den Schultern, können die Hautirritation fördern. Also, Haare hoch! 

Vorsicht bei Fett und Kohlehydraten: Wenn du weißt, dass deine Gesichtshaut auf Fastfood wie Chips, Pizza und Cola reagiert, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich das auf den ganzen Körper ausbreitet. Also in Maßen genießen!

Den Flüssigkeitshaushalt immer im Auge behalten: Damit die Haut nicht austrocknet, ist es wichtig, immer genug Wasser zu trinken. Nicht nur an heißen Tagen! 

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