Busen

Brustwachstum: Wie sich dein Busen in den 20ern, 30ern und 40ern verändert

Brustwachstum mit 20, 30 oder 40? Das ist möglich. Wie sich dein Busen im Laufe der Jahre verändert, erfährst du hier.

Brustwachstum: Wie sich dein Busen in den 20ern, 30ern und 40ern verändert
Die Welt verändert sich - und mit ihr unsere Brüste. Foto: Adene Sanchez/iStock

Wie der Rest unseres Körpers, verändert sich auch unser Busen im Laufe der Jahre. Die Brust kann auch noch mit 20, 30 oder 40 anfangen zu wachsen, nimmt aber auch ab. Was genau in den einzelnen Dekaden passiert, können wir erklären.

Brustwachstum: In den 20ern verändert er sich andauernd

In den Zwanzigern können deine Brüste tatsächlich noch ihre Größe verändern. Der Grund: In dieser Dekade wird aus dem Mädchenkörper der Körper einer Frau, sprich: Du nimmst an Gewicht zu, wirst kurviger.

Hinzu kommt: Einige Frauen werden in ihren 20ern schwanger oder setzen schon mal die Pille ab. Auf die hormonellen Veränderungen reagiert der Busen sichtbar empfindlich. Vor allem nach einer Schwangerschaft, sieht der Busen nicht mehr so aus wie bevor: Bei einigen Frauen wird er etwas größer, bei anderen dagegen kleiner, als vor der Schwangerschaft. Und: Während der Schwangerschaft werden die Nippel größer und der Vorhof dunkler.

Auch die Menstruation kann sich in den 20ern immer verändern - was völlig normal ist. Die Folge können gelegentlich (oder regelmäßig vor / während der Periode) anschwellende Brüste sein.

Zusätzlich können sich durch die damit einhergehenden hormonellen Veränderungen Knoten in der Brust bilden - und auch von alleine wieder zurückbilden. Allerdings: Schmerzen die Knötchen oder werden immer größer, solltest du das mit deinem Frauenarzt besprechen.

Brustveränderung in den 30ern: Der Busen dehnt und streckt sich

Nach einer oder mehreren Geburten, ist der Busen nicht mehr so straff. Der Grund: Durch die enorme Gewichtszunahme und anschließende -abnahme während der Schwangerschaft, wurde der Busen sehr beansprucht. Folglich können die Brüste etwas schlaffer sein und hängen. Auch Schwangerschaftsstreifen können die (natürliche!) Folge sein - sind aber, nebenbei bemerkt, kein Grund zum Schämen.

So verändert sich deine Brust in den 40ern

In den 40ern geht der Körper auf die Menopause zu. Die Eierstöcke produzieren immer weniger Östrogen, was zu einer Rückbildung des Brustgewebes führt. Der Körper ersetzt es mit Fett, sodass sich die Brüste weicher anfühlen - allerdings auch weniger stramm.

Auch jetzt können sich wieder Knoten in der Brust bilden. Ärzte raten zu regelmäßigen Kontrollen und täglichem Abtasten der Brust.

Je älter du wirst, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Busen zu hängen beginnt. Seine Elastizität lässt nach, da der Körper mit dem Alter immer weniger Collagen (das Protein des Bindegewebes) produziert.

Zudem nimmt die Dichte der Brüste ab – mit ein Grund, warum Ärzte Frauen ab 40 zur Mammographie (Röntgen der Brüste) raten: Durch die geringere Dichte können sie den Busen besser durchleuchten.

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Artikelbild und Social Media: Adene Sanchez/iStock