Psychologie10 schlechte Angewohnheiten, die auf hohe Intelligenz hinweisen

Diese zehn schlechten Angewohnheiten deuten auf eine hohe Intelligenz einer Person hin. Welche Eigenschaften davon hast du?

10 schlechte Angewohnheiten, die nur intelligente Menschen haben
Kaugummikauen gehört zu den schlechten Angewohnheiten, die auf Intelligenz hindeuten
Foto: iStock
Inhalt
  1. Wer Dinge aufschiebt ist kreativer
  2. Wer an Fingernägeln kaut, lebt gesünder
  3. Wer sich verspätet, ist ein Optimist
  4. Wer sich beschwert, lebt glücklicher
  5. Wer Kaugummi kaut, ist entspannter
  6. Chaoten sind produktiver
  7. Wer herumzappelt, lebt länger
  8. Wer lästert, fühlt sich besser
  9. Kurze Tagträume machen kreativer
  10. Wer Füllwörter benutzt, ist gewissenhafter

 
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Wer Dinge aufschiebt ist kreativer

Neigst du dazu, Dinge aufzuschieben? Statt dir vorwerfen zu lassen, du seist faul, kannst du ruhig auf dein Timing hinweisen. Denn manchmal bedeutet Aufschieben nur, dass man den richtigen Zeitpunkt abwartet.

Wer Dinge aufschiebt, nimmt sich also Zeit für etwas anderes - oder eben für nichts. Das kurbelt wiederum die Kreativität an. Na wer sagt's denn...

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Wer an Fingernägeln kaut, lebt gesünder

Eine Studie mit 1.000 Kindern hat bewiesen, dass Nägelkauer und Daumenlutscher weniger anfällig für Allergien sind - und zwar langfristig.

Trotzdem warnen die Forscher davor, Kinder mutwillig zum Nägelkauen zu ermuntern - schließlich schadet es Haut und Nägeln.

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Wer sich verspätet, ist ein Optimist

Menschen, die immer zu spät kommen, können für Freunde und Bekannte schon mal nervig sein. Die Zuspätkommer selbst profitieren allerdings davon, wie die Autorin Diana DeLonzor in der New York Times schrieb: "Viele Menschen, die sich oft verspäten, sind sowohl optimistisch als auch wirklichkeitsfremd, und das wirkt sich auf ihre Wahrnehmung der Zeit aus. Sie glauben wirklich, dass sie laufen gehen können, ihre Klamotten aus dem Trockner holen können, einkaufen gehen können und die Kinder zur Schule bringen können — und das in nur einer Stunde."

Trotzdem sollte man sich nicht zu sehr verspäten. Denn chronische Unpünktlichkeit kann persönliche und berufliche Beziehungen auf Dauer gefährden.

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Wer sich beschwert, lebt glücklicher

Menschen, die sich beschweren wollen, statt nur zu nörgeln, leben glücklicher, wie eine Studie der Quinnipiac University ergab. Um sich "glücklich" zu beschweren, so die Forscher, sollen Betroffene sich bei demjenigen beschweren, der an dem Problem tatsächlich etwas bewirken kann.

Zudem sollte man sich am besten vorsichtig, freundlich aber bestimmt beschweren, damit die gewünschte Wirkung einsetzt. Auch ein "Ich würde mich freuen, wenn du mir bei der Problemlösung helfen kannst", kann unterstützend wirken.

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Wer Kaugummi kaut, ist entspannter

Kaugummikauen macht entspannter und steigert die Aufmerksamkeit - das haben schon mehrfach Studien belegt. Zudem soll Kaugummikauen auch den Cortisol-Spiegel senken und somit die Laune verbessern. Na dann: Auf ein fröhliches Kauen!

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Chaoten sind produktiver

Wer einen unordentlichen Schreibtisch vorzuweisen hat, ist zielorientierter, wie eine niederländische Studie der University of Groningen belegt.

Der chaotische Schreibtisch sorgt anscheinend dafür, dass der betroffene motivierter ist, in anderen Bereichen Ordnung zu schaffen. Endlich sagt es mal einer...

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Wer herumzappelt, lebt länger

Wer mit Füßen wippt, sich ständig umsetzt, mit den Fingern tippt und regelmäßig  "Hummeln im Hintern" hat, weist ein geringeres Sterberisiko auf. Das legt eine Studie mit über 12.000 Frauen nahe.

Wer zappelt, bleibt in Bewegung - nur übertreiben sollte man es nicht. Zumindest nicht in wichtigen Gesprächen...

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Wer lästert, fühlt sich besser

Forscher der University of California-Berkeley haben festgestellt, dass Tratschen das Wohlbefinden steigert. Beim Lästern erhöht sich der Puls. Zudem fühlt man sich "im Vergleich" besser, wenn man einen anderen Menschen kritisiert - und dabei einen Verbündeten hat.

>> Warum wir so gerne lästern <<

 

Kurze Tagträume machen kreativer

Die schlechte Nachricht: Laut einer Studie der Harvard-University machen zu viele, zu intensive Tagträume unglücklich.

Die gute Nachricht: Wer gezielt wenige Minuten Tagträumt, während er eine Aufgabe bewältigt, kann zur Lösungsfindung beitragen.

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Wer Füllwörter benutzt, ist gewissenhafter

Wer zu oft "ähm" und "öh" beim Reden verwendet, wirkt schnell unprofessionell und unsicher. Jedoch belegt eine Studie der University of Texas, dass gerade gewissenhafte Menschen ziemlich viele dieser Füllwörter benutzen.

Zudem können sich Zuhörer besser an das Gesagte erinnern, wenn einige Füllwörter integriert sind. In dem Sinne: ääääähm...

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(ww7)

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