YogaAbnehmen mit Yoga: Schlank auf die sanfte Art

Mit Yoga kannst du auf sanfte Art abnehmen. Du musst nur deinen eigenen Yoga-Typ bestimmen und schon kann es losgehen. 

Inhalt
  1. Abnehmen mit Yoga ohne Kalorienzählen
  2. Yoga zum Abnehmen - so funktioniert es
  3. Der Energie-Typ: Du suchst die Harmonie
  4. Der Ruhe-Typ: Du brauchst den Schwung
  5. Die besten Yoga-Übungen zum Abnehmen

Mit Yoga kannst du abnehmen ohne Kalorien zu zählen: Mit typgerechter Ernährung und nur fünf Übungen pro Tag verlierst du bis zu vier Kilo in zwei Wochen.

Yoga ermöglicht es dir, entspannt und ohne Kalorienzählen abzunehmen.
Yoga ermöglicht es dir, entspannt und ohne Kalorienzählen abzunehmen.
Foto: iStock
 

Abnehmen mit Yoga ohne Kalorienzählen

  • Es entspannt, heilt, beruhigt, strafft den Körper - Yoga steht bei gestressten Menschen hoch im Kurs. Doch nur die Wenigsten wissen: Mit der Jahrtausende alten indischen Lehre kann man mehr loswerden als innere Unruhe und Verspannungen - nämlich jede Menge überschüssiger Pfunde.
  • Denn Yoga besteht nicht nur aus Asanas: Die Philosophie beinhaltet auch ein komplettes Körper- und Ernährungskonzept.
  • Jetzt hat die Berliner Yoga-Expertin Anna Trökes dieses Wissen zu einem neuen Diät-Programm gebündelt.
  • Der besondere Vorteil: Kalorienzählen ist passé. Wer weiß, welche Lebensmittel seinem Körpertyp guttun, kann Stoffwechsel und Fettverbrennung auf Idealgeschwindigkeit halten und fördert so den Abbau von Schlacken.
 

Yoga zum Abnehmen - so funktioniert es

Zunächst findest du deinen Körpertyp heraus, dann zeigen wir dir, wie du durch passende (und verblüffend reichhaltige) Ernährung - ergänzt mit je einmal morgens und abends zu absolvierenden Übungen - bis zu vier Kilo in 14 Tagen verlieren kannst.

Ein stressfreier Weg zum Leichtgewicht - du musst nur herausfinden, welche Yoga-Typ du bist, um mit dem richtigen Training durchstarten zu können.

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Der Energie-Typ: Du suchst die Harmonie

Typische Merkmale:

  • Du stehst ständig unter Strom, hast ein flinkes Reaktionsvermögen, bist tatkräftig und belastbar.
  • Sowohl geistig als auch körperlich bist du immer aktiv.
  • Das bleibt leider nicht ohne Folgen: Die Dauerbelastung erschöpft dich. Die Folge sind Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Geht dann auch noch etwas schief, wirst du rasch nervös und reagieren verstimmt - auch körperlich.
  • Der Magen rebelliert, es kommt zu Verspannungen im Rücken, Kopf- und Nackenbereich.
  • Auch Schlafprobleme sind typische Anzeichen extremer Belastung. Dir fehlt vor allem Ruhe.

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Darauf solltest du achten

Energie-Typen brauchen Yoga-Übungen, die Körper und Geist harmonisieren, und zugleich Ernährung, die beruhigt. Dazu gehören vor allem solide Kohlenhydratlieferanten und warmes Essen, das herzhaft, aber nicht zu scharf ist.

Sicher hast du schon bemerkt, dass du oft Hunger auf Nudeln mit Sahnesauce spürst, wenn du stark gefordert bist. Doch gerade das wäre in diesem Augenblick falsch, weil einfache Kohlenhydrate plus Fett den Stoffwechsel belasten. Bekömmlicher ist ein Speiseplan, auf dem Gemüse und Hülsenfrüchte die Hauptrolle spielen.

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Lebensmittel für den Energie-Typ

  • Möhren
  • Rote Bete
  • Zucchini
  • Kartoffeln
  • Hülsenfrüchte
  • Obstkompott
  • Koriander
  • Ingwer
  • Avocados
  • Kurkuma
  • schwarzer Pfeffer
  • Kardamom
  • Vanille
  • Zimt
  • Safran

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Grundregeln für den Energie-Typ

  1. Meide kalte Speisen wie Salate, Rohkost oder Müsli - vor allem, wenn du unruhig oder gestresst bist
  2. Nimm dir möglichst oft die Zeit, etwas Warmes zu kochen
  3. Plane deine Hauptmahlzeiten mittags ein; wenn du ein Dessert möchtest, iss es es ebenfalls mittags
  4. Setze abends auf leichte Speisen
  5. Meide Schwarztee, Kaffee, Cola und Limonade - sie fördern die innere Unruhe

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Der Ruhe-Typ: Du brauchst den Schwung

Typische Merkmale:

  • Dich bringt so schnell nichts aus der Ruhe.
  • Du kannst dich stundenlang in eine Aufgabe verbeißen, bis sie zu deiner Zufriedenheit beendet ist.
  • Deine Belastbarkeit ist sehr hoch. Aber auch wenn du überfordert wärst, würdest du es dir sich nicht anmerken lassen.
  • Gerade deshalb neigen Ruhe-Typen häufig zu seelischer Erschöpfung oder auch zum Burnout-Syndrom.
  • Da sie in der Regel auch Bewegungsmuffel sind, fehlt Ihnen das ausgleichende Element.

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Darauf solltest du achten

Ruhe-Typen brauchen Yoga-Übungen, die beschwingen und Kondition, Beweglichkeit und Muskulatur stärken. Die dazu passende Ernährung sollte den Stoffwechsel fördern und den Energielevel anheben.

Bestens geeignet sind kräftig gewürzte indische Linsengerichte oder Getreidesorten wie Hirse, Couscous, Reis oder Kartoffeln mit Scharfmachern wie Chili, Wasabi, Pfeffer oder Muskat.

Auch Kohlsorten, Kräuter wie Kresse und Basilikum sowie Rucola und Löwenzahn pushen Ihren Stoffwechsel.

Yoga-Experten empfehlen Menschen mit niedrigem Energielevel, zu jeder Mahlzeit gedünstetes oder rohes Gemüse zu essen. Gleich morgens vor dem Frühstück bringt ein Glas heißes Zitronenwasser, gesüßt mit 1 EL Honig, den Kreislauf in Schwung. Noch effektiver: mit reichlich Wasser verdünnter Apfelessig.

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Lebensmittel für den Ruhe-Typ

  • Chilischoten
  • Pfeffer
  • Kresse
  • Kohl
  • Rucola
  • Meerrettich
  • Wasabi
  • Ingwer
  • Soja- oder Reismilch
  • Molke, Joghurt
  • Frischkäse
  • frische Früchte
  • Zitrusfrüchte
  • Senf

Grundregeln für den Ruhe-Typ

  1. Wähle zum Frühstück frische Früchte und leichte Vollkornprodukte
  2. Plane die warme Hauptmahlzeit mittags ein - und einen kurzen Spaziergang gleich im Anschluss
  3. Genieße Salat oder Dessert 30 Minuten vor dem Hauptgang
  4. Trinke zum Essen zimmerwarmes Mineralwasser mit Kohlensäure statt kalter Getränke, bevorzuge Espresso statt Cappuccino
  5. Iss abends eher leicht, wenig und nicht zu spät

Die wichtigsten Yoga-Übungen für Anfänger

 

Die besten Yoga-Übungen zum Abnehmen

Und hier kommen die Yoga-Übungen, die auf sanfte Weise beim Abnehmen helfen. Diese Bewegungen straffen vor allem deine Beine und deinen Po:

 

​Im zweiten Video stellen wir dir ein komplettes Yoga-Workout vor, dass deiner Fettverbrennung ordentlich einheizen wird:

 

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