Frauengesundheit

Depressive Vagina: Das bedeutet es wirklich!

Kein Scherz: Depressive Vagina - das ist tatsächlich ein Krankheitsbild, welches Frau Ernst nehmen sollte! Hier liest du, was wirklich dahinter steckt.

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Fans der amerikanischen Kult-Serie "Sex and the city" werden schon mal von der "depressiven Vagina" gehört haben, doch es ist nicht bloß ein Film Gag! Dieses Krankheitsbild gibt es wirklich - doch was bedeutet es genau und wie sind die Symptome?

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Was ist eine depressive Vagina und woran erkenne ich, ob ich betroffen bin?

Die depressive Vagina wird unter Fachleuten "vaginale Atrophie" genannt und entsteht, wenn du lange keinen Sex mehr hattest. Durch die fehlende Stimulation wird die Vagina nicht genügend durchblutet, was zu einem Mangel an Sauerstoff führt. Das Kollagen der Scheidenwand bildet sich zurück, außerdem nimmt die Elastizität des Bindegewebes ab.

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Die Symptome, die nun auftreten, werden oft mit denen einer Pilzinfektion verwechselt, denn sie ähneln sich stark: Scheidentrockenheit, Juckreiz und Brennen, keine Lust auf Sex. Gewissheit bringt der Besuch mein Frauenarzt!

Wieso wird die Vagina depressiv?

Vaginale Atrophie ist im Grunde ein Schutzmechanismus deines Körpers. Wenn kein Sex stattfindet und auch keine Selbstbefriedigung, nimmt auch ganz automatisch die Lust daran ab. Das kannst du dir im Grunde so vorstellen, wie ein Auto, das lange nicht mehr gefahren ist und unbewegt steht...

Was für die Vagina eher negativ ist, ist aber gut für deinen restlichen Körper, denn dieser spart durch die "Ruhestellung" Energie!

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Was kann ich gegen eine depressive Vagina tun?

So simpel es auch klingt, die beste Art eine depressive Vagina zu behandeln ist in der Tat Sex! Egal ob in der Solo-Variante oder mit deinem Partner.

Taste dich langsam an das Liebesspiel heran, da es durch die Atrophie zu Schmerzen kommen könnte - Gleitgel und viel Geduld sind das A und O.

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