DiätDie Low-Fat-Diät: Fettarm ernähren leicht gemacht

Mit der Low-Fat-Diät purzeln die Kilos. Wir verraten, wie die fettarme Ernährung funktioniert, was du essen darfst und was die Vor- und Nachteile sind.

Inhalt
  1. So funktioniert die Low-Fat-Diät
  2. Vorteile
  3. Nachteile
  4. Fazit: Ist die Low-Fat-Diät empfehlenswert?
  5. Fettspar-Tipps

Nicht überraschend, aber essenziell - bei einer Low-Fat-Diät heißt es: Fett sparen, wo immer es geht! Low Fat = wenig Fett. Das bedeutet: Du solltest nicht mehr als 60 Gramm Fett pro Tag verzehren. Außerdem solltest du darauf achten, gesunde pflanzliche Fette wie Oliven- oder Rapsöl zu verwenden, wenn du Fett zu dir nimmst. Was noch für eine fettarme Ernährung wichtig ist und was du bei einer Low-Fat-Diät essen darfst, erfährst du jetzt.

 

So funktioniert die Low-Fat-Diät

Die Low-Fat-Diät ist streng genommen weniger eine Diät als mehr ein ganzheitliches Ernährungsprogramm. Bei der Low-Fat-Diät wird Fett bei der Ernährung reduziert, da hauptsächlich das Fett dafür sorgt, dass man zunimmt. Sprich: Man sollte nicht mehr als 60 Gramm Fett pro Tag zu sich nehmen. Um schneller abzunehmen, wird die Fettgrenze bei einer strengen Low-Fat-Diät sogar auf 30 Gramm Fett pro Tag festgelegt. Damit der bekannte Jojo-Effekt ausbleibt und man nicht gleich wieder zunimmt, nachdem man erfolgreich Kilos verloren hat, sollte man bei nicht mehr als 60 Gramm Fett täglich bleiben.

Grundsätzlich gilt: Bei der Low-Fat-Diät ist kein Lebensmittel komplett verboten, sofern die 30-Gramm-Fettgrenze eingehalten wird. Man kann sich durchaus auch mal ein kleines Stück Torte oder Schokolade gönnen und dies am folgenden Tag wieder ausgleichen, indem man Fett einspart. Das sollte aber eher die Ausnahme sein.

Fette Fische (zum Beispiel Lachs, Thunfisch, Makrele, oder Hering) gelten als gute Fette, da sie hochwertige Fettsäuren enthalten. Doch auch hier muss die Fettobergrenze eingehalten werden. Generell sind pflanzliche Öle gegenüber tierischen Fetten besser.

Mit Entspannungsmethoden und ausreichend Bewegung kann man die Low-Fat-Diät positiv unterstützen. Außerdem ist es wichtig, das Essen fettarm zuzubereiten (zum Beispiel Garen im Römertopf oder in Folie, Grillen, Dünsten).

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Vorteile

  • Ausgewogene Kost und eine vollwertige Ernährung
  • Viele Rezepte mit Obst, Gemüse, gesundem Fisch und Kräutern
  • Kein Kalorienzählen
  • Langfristig wirkungsvoll
  • Beugt Herzinfarkt, Schlaganfall und Gicht vor
 

Nachteile

  • Die Low Fat-Diät schließt Lebensmittel aus, die zwar fetthaltig, aber sehr gesund sind und viele Vitamine und Mineralien enthalten (zum Beispiel Nüsse, Mandeln, Avocados)
  • Ein zu extremes Einhalten der Low Fat-Diät könnte eventuell zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen führen

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Fazit: Ist die Low-Fat-Diät empfehlenswert?

Grundsätzlich ja. Die Low Fat-Diät entspricht den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), sofern hauptsächlich pflanzliche Fette verwendet werden, um einem Mangel an lebenswichtigen Fettsäuren vorzubeugen.

 

Fettspar-Tipps

Genießer, aufgepasst: Diese einfachen Tricks helfen beim Abnehmen - ohne auf etwas verzichten zu müssen:

1. Salatsoße mit Brühe

Das Dressing braucht nur die Hälfte des Öls, wenn Sie zusätzlich eine Gemüsebrühe nehmen. Spart 100 Kalorien pro Portion.

2. Weiche Butter

Wer auf Butter nicht verzichten kann, der sollte sie weich werden lassen. Nur dann lässt sie sich hauchdünn aufstreichen.

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3. Fettfreie Bratkartoffeln

Die Kartoffeln mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden. Diese ohne Fett in einer beschichteten Pfanne braten. Mit frischen Kräutern bestreuen.

4. Richtige Zubereitung

Dämpfen, dünsten oder grillen - das spart 12 Gramm Fett je Esslöffel. Spiegeleier kross: In einer beschichteten Pfanne ohne Fett braten. Trick: Bereite die Eier in 2 Esslöffeln kochendem Wasser zu.

Wie du siehst ist die Low-Fat-Ernährung sehr machbar und gehört zu den gesunden Methoden, um langfristig abzunehmen.

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