Erotische GeschichteDreier als Ehepaar mit Prostituierter: Henriette Hell verrät, ob es sich lohnt

Inhalt
  1. Dreier mit Prostituierter: Unterstützung im Ehebett durch Profis
  2. Pralles Dekolleté und kurzes Minikleid ...
  3. Valeska staunte, wie tief sie ihn hineinbekam

Erotische Geschichte mit Deep Throat-Blowjob: Wie ein Dreier als Ehepaar mit Prostituierter ist, verrät Henriette Hell in diesem Auszug aus ihrer Sexbibel.

 

Dreier mit Prostituierter: Unterstützung im Ehebett durch Profis

Valeska und Friedholm haben sich vor fünf Jahren auf Gran Canaria am Strand von Maspalomas kennengelernt, unter Palmen und bis oben hin voll mit Sangria. Am Allinclusive-Buffet hat es gefunkt. Es gab Geschnetzeltes und Pommes. Das wissen beide noch, als wäre es erst gestern gewesen. Gleichzeitig griffen sie zum großen Löffel im Mayonnaisetopf – und es hat Zoom gemacht! Die wohl romantischste Lovestory seit »Titanic«.

Aber das ist lange her. Und mittlerweile – zurück im Ruhrpott – hat der Alltag Einzug gehalten in ihre einst so leidenschaftliche Beziehung. Deshalb kam Friedholm eines Tages mit der Idee im Gepäck von der Arbeit, man könne sich doch mal eine, ähm, Dame aus dem Rotlichtmilieu ins Bett holen.

Valeska tat zunächst pikiert. Doch in der Tiefe ihres Herzens wusste auch sie, dass sie etwas unternehmen mussten, um ihre Leidenschaft am Köcheln zu halten. Und so willigte sie nach langen Diskussionen schließlich ein – nicht jedoch, ohne drei Bedingungen zu stellen: Keine Dirne von der Straße im Industriegebiet durfte es sein; keine Crack- oder Babynutte vom Hauptbahnhof; und keine von den gewieften Abzockerinnen, deren Revier sich vor der Fast-Food-Filiale auf dem Kiez befand. Nein, etwas »Edles« wollte man sich gönnen, mit großen Brüsten, unrasiert, dauergeil natürlich und um die vierzig (damit Valeska, mittlerweile stolze siebenundvierzig, keine Minderwertigkeitskomplexe bekam).

Man blickte in die Kleinanzeigen und fand jemanden, der für 500 Euro Gage zu haben war, was auf Qualität hinwies. Gesagt, gebucht – für nächsten Samstag!

Ein Dreier mit Prostituierter bringt auf jeden Fall Abwechslung ins Ehebett.
Ein Dreier mit Prostituierter bringt auf jeden Fall Abwechslung ins Ehebett.
Foto: iStock

Ab Donnerstag liefen die Vorbereitungen in dem kleinen Reihenhaus auf Hochtouren. Zwei Flaschen Rotkäppchen-Sekt wurden kalt gestellt, Salzstangen lagen bereit und reichlich Teelichter. Das eheliche Bett ward frisch bezogen, und Valeska hatte sich bei La Perla noch schnell etwas richtig Gewagtes gegönnt: ein rosarotes, durchsichtiges Negligé mit Puscheln an den Rockzipfeln. Friedholm war endlich mal wieder joggen gegangen und hatte sich die ganze Woche über seine »feine« Unterhose von Calvin Klein aufgespart. Am Samstag wollte er sie tragen.

Samstagvormittag fuhr Valeska zum Fleischer und holte 500 Gramm frisches Mett, dazu ein Meterbrot. Leckere Schnittchen sollte es geben, falls es ihren Besuch nach etwas Deftigem gelüstete.

 

Pralles Dekolleté und kurzes Minikleid ...

Bald war es so weit. Aufgeregt entkorkte Friedholm – im nachtblauen Kimono (eine Maßanfertigung aus dem letzten Kambodscha-Urlaub) – schon mal die erste Flasche Sekt. »Stößchen, mein Schatz!«, rief er und prostete seiner Ehefrau zu, die noch damit beschäftigt war, ihr Haar in Position zu föhnen.

»Ich bin so aufgeregt, mein Spatz. Was, wenn sie uns nicht attraktiv findet?«, äußerte Valeska ihre Befürchtung. 

Friedholm verstand nicht ganz. »Wieso? Wir haben die doch bezahlt? Die hat uns sexy zu finden!« Dann grunzte er ein wenig beim Lachen.

Dingdong! »Die Nutte ist da«, quietschte Valeska aufgeregt und lief zur Tür. Was sie dort sah, gefiel ihr. Sandra sah aus wie bestellt: schwarzes, volles Haar, pralles Dekolleté, kurzes Minikleid, hohe Schuhe, kräftige Oberschenkel, volle Wangen. »Ein echtes Vollweib!«, entglitt es Friedholm. »Die mag bestimmt eins von unseren leckeren Mettschnittchen!«

Doch die Dame lehnte dankend ab, drückte Friedholm ihren Mantel in den Arm und nahm im Wohnzimmer neben Valeska auf dem beigefarbenen Plüschsofa Platz. »Wie hättet ihr’s denn gerne?«

Tja, gute Frage. »Also erst mal ganz normal«, flüsterte Valeska, eifrig an ihrem Glas Sekt nippend. Friedholm traute sich da schon mehr: »Ich würd ja schon gern sehen, wie ihr euch beide küsst und vielleicht gegenseitig den Busen …«

Sandra nickte. »Kein Problem.« 

Zwei Sekunden später steckte ihre Zunge in Valeskas Mund. Ihre langen, knallrot angemalten Fingernägel krallten sich in die linke Brust der Hausfrau und zweifachen Mutter. Friedholms Penis war sofort erigiert. Verstohlen knetete er an seinem Calvin-Klein-Stöffchen herum und kippte sein Glas Rotkäppchen auf ex.

 

Valeska staunte, wie tief sie ihn hineinbekam

»So, nun will ich aber auch mal ran«, raunte er den Damen mit heiserer Stimme zu. »Hier, schaut mal, was Papa für euch hat!«

Mit diesen Worten holte er seinen leicht gekrümmten, nicht überdurchschnittlich großen »Lurchi« (wie er sein bestes Teil liebevoll nannte) hervor. Sandra reagierte professionell und schob sich das Teil in den Rachen. Valeska staunte nicht schlecht, wie tief sie ihn hineinbekam. 

»Wie machst du das bloß? Ich krieg dabei immer so einen Kotzreiz!«, gestand sie Sandra.

Die lachte nur und erklärte ihrer Kundin, dass es dabei lediglich auf die richtige Atemtechnik ankäme. »Ich zeig’s dir noch mal – in Zeitlupe«, bot Sandra an. Valeska nickte und schaute angestrengt zu, als die Edelhure wieder Friedholms Lurchi in den Mund nahm, der daraufhin jedoch völlig unkontrolliert anfing zu stöhnen und zu keuchen:

»Oh Gott – NEIN, bitte, nein, bitte nicht – NEEEIIIN. JAAAAAAAAAAAAAAAA! Oh, ah, ohhhhh. Gott …«

Tja, und – schwups – war er auch schon gekommen, der Gute. Valeska lief unwillkürlich knallrot an. »Oh Gott, das tut mir jetzt aber leid – nun sind Sie extra den weiten Weg hierhergekommen … und mein Mann schafft es nicht mal, fünf Minuten durchzuhalten. Ich hatte dir doch gesagt, du sollst noch mal wichsen, ehe sie kommt! Herrje, ist das jetzt blöd.«

Sandra schüttelte abwehrend den Kopf. »Nicht doch. Das passiert mir ständig.«

Pause. Nur Friedholms Keuchen war zu vernehmen.

»Das Mett!«, rief da Valeska plötzlich. »Mögen Sie vielleicht ein schönes Mettschnittchen? Hab ich heut Morgen frisch vom Metzger geholt und extra für Sie gemacht.«

Sandra lächelte. »Nein, danke, ich hab heute ja noch andere Termine …«

Valeska eilte trotzdem zum Kühlschrank. »Ist aber ohne Zwiebeln. Wenigstens eins müssen Sie kosten!« Sandra machte eine abwehrende Geste mit den Händen.

Friedholm richtete sich unterdessen wieder auf. »Also ich würd eins nehmen, mein Mäuschen.« 

Letztlich griffen alle zu. Und – zack! – war das kleine Silbertablett auch schon leergefuttert. »Na bravo!«, freute sich Valeska. »Hat’s uns allen also geschmeckt.« Ja, das hatte es wohl. Doch noch ein erfolgreicher Abend!

Fazit: Die drei wichtigsten Regeln für Dreier mit Mettschnittchen

  • Regel Nr. 1: Wer länger durchhalten möchte, wenn’s drauf ankommt, sollte zwei Stunden zuvor eine kleine »Generalprobe« absolvieren.
  • Regel Nr. 2: Mettschnittchen immer erst NACH und niemals vor dem Sex genießen.
  • Regel Nr. 3: Nicht alles, was einem aus sicherer Distanz verrucht oder sexy erscheint, ist es in Wahrheit auch.

Mehr kuriose Sexgeschichten von Henriette Hell gibt’s in ihrer neuen Sexbibel zu lesen: Erst kommen, dann gehen: Die Sexbibel fürs 21. Jahrhundert (ullstein)

Henriette Hell schreibt gerne über Sex – irgendjemand muss all den sexy Wahnsinn ja beschreiben!
Henriette Hell schreibt gerne über Sex – irgendjemand muss all den sexy Wahnsinn ja beschreiben!
Foto: ullstein

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