WetterfühligkeitHitzekopfschmerzen: Diese 6 Tipps helfen dagegen

Während sich alle über einen heißen Sommer freuen, leiden wetterfühlige Menschen, wenn die Temperaturen steigen. Besonders Hitzekopfschmerzen sind ein Thema, was viele betrifft. Wir verraten dir, was du dagegegen tun kannst - und zwar ganz ohne Medikamente.

Inhalt
  1. Hitzekopfschmerzen vermeiden durch viel trinken
  2. An heißen Tagen weniger Parfum verwenden
  3. Zwiebellook, um sich auf Temperaturwechsel einzustellen
  4. Eis langsam essen, um "Hirnfrost" zu vermeiden
  5. Sonnenbrille schützt nicht nur die Augen
  6. Kopfbedeckung bewahrt die Kopfhaut vor der Sonne

Hitzekopfschmerzen können durch eine Vielfalt an Ursachen entstehen, die mit warmen Sommertagen zusamenhängen. Wir erklären dir, woher die Kopfschmerzen kommen und was du dagegen tun kannst.

 

Hitzekopfschmerzen vermeiden durch viel trinken

Wenn wir schwitzen, scheiden wir viel Wasser und Flüssigkeit aus. Dadurch wird das Blut dicker und kann nicht mehr so gut durch die Adern fließen. Das kann Hitzekopschmerzen auslösen. An heißen Tagen ist es daher wichtig, mehr Wasser als an kühlen Tagen zu trinken. Die Bundesärztekammer empfielt, dass Erwachsene bei Hitze drei Liter täglich trinken sollten.

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An heißen Tagen weniger Parfum verwenden

Duftstoffe riechen bei heißen Temperaturen noch intensiver und starke Gerüche können Kopfschmerzen auslösen. Wer empfindlich auf Düfte reagiert und zu Kopfschmerzen neigt, sollte bei Hitze daher kein schweres Parfum auftragen.

 

Zwiebellook, um sich auf Temperaturwechsel einzustellen

Draußen treibt die Sonne uns den Schweiß auf die Stirn, während die Klimaanlage drinnen oft für Gänsehaut sorgt. Dieser extreme Temperaturwechsel von Wärme zu Kälte kann Kopfschmerzen auslösen. Der Grund: Wenn wir frieren, verkrampfen wir unsere Nackenmuskulatur, das sorgt für Spannungskopfschmerzen. Wenn du in einem Büro mit Klimaanlage arbeitest, solltest du daher immer eine leichte Jacke oder ein Tuch am Arbeitsplatz haben, um nicht auszukühlen.

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Eis langsam essen, um "Hirnfrost" zu vermeiden

Wenn wir Eis zu hastig essen oder ein gekühltes Getränk zu schnell trinken, kann es zu dem berühmt berüchtigten "Hirnfrost" kommen. Der Grund: Im Mundraum kommt es zu einer extremen Reizung durch die Kälte, was zu den Schmerzen im Kopf führt. Eis also langsam verzehren und lieber auf ungekühlte Getränke zurückgreifen, um den Durst zu stillen.

 

Sonnenbrille schützt nicht nur die Augen

Grelles Licht kann die Hirnnerven reizen und dadurch Migräne auslösen. Wenn du gefährdet bist, solltest du draußen daher immer eine Sonnenbrille tragen.

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Kopfbedeckung bewahrt die Kopfhaut vor der Sonne

Unter der Kopfhaut liegen empfindliche Nerven und Blutgefäße. Um diese vor der Sonne zu schützen, solltest du immer eine Kopfbedeckung tragen, wenn du anfällig für Hitzekopfschmerzen bist.

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