BodyshapingUnteres Bauchfett loswerden: So geht's!

Der Speck muss weg: Wer unteres Bauchfett loswird, passt nicht nur wieder in seine Lieblingsjeans, sondern tut auch seiner Gesundheit etwas Gutes. Wie du das untere Bauchfett verlierst? Mit richtiger Ernährung, Sport und unseren Antistress-Tipps. Was das genau bedeutet, erfährst du hier.

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Inhalt
  1. Weniger Stress = schlanker Bauch
  2. Mit der richtigen Ernährung unteres Bauchfett loswerden
  3. Sport: Effektive Übungen für den unteren Bauch
  4. Warum weniger Bauchfett auch gesünder ist

Abnehmen und das gezielt an bestimmten Körperstellen ist leichter gesagt als getan. Doch wir erklären dir, wie du das ungesunde Bauchfett loswirst. Das Gute ist, dafür musst du kein spezielles Workout absolvieren oder dich komplett Low Carb ernähren. Wie du deine Problemzone dann in Form bringst? Wir verraten es dir.

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Weniger Stress = schlanker Bauch

Stress und Anspannung machen dick. Denn immer, wenn wir unter Druck stehen, schüttet unser Körper das Hormon Cortisol aus. Es drosselt den Stoffwechsel und sorgt dafür, dass Fett gespeichert wird. Kommt dann noch reichlich Nervennahrung hinzu, war es das mit dem flachen Bauch.

Auch Adrenalin, das in stressigen Zeiten produziert wird, fördert die Gewichtszunahme. Deshalb ist es gerade in anstrengenden Phasen wichtig, auf Entspannung zu setzen.

Mit den folgenden Entspannungsmethoden wirst du nicht nur ruhiger, sondern auch schlanker: 

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Mit der richtigen Ernährung unteres Bauchfett loswerden

Stress alleine sorgt natürlich nicht für einen dicken Bauch. Der wichtigste Faktor ist und bleibt die Ernährung. Fast Food, Alkohol, Süßigkeiten - all das macht eine Wohlstandswampe. Erster Tipp deshalb: Die drei genannten Verdächtigen streichen und auf eine ausgewogene Ernährung setzen.

Ebenfalls streichen solltest du Softdrinks und Säfte. Beides sind echte Zuckerbomben. Hier sind ein paar Tipps, wie du an deiner Ernährung drehen kannst und das lästige untere Bauchfett loswirst. 

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  • Her mit den Ballaststoffen! Vollkornprodukte, frisches Obst und viel Gemüse machen satt und unterstützen die Verdauung. Tipp für Restaurantbesuche: Lass' dir statt Pommes, Reis oder Nudeln als Beilage eine doppelte Portion des Gemüses geben.
  • Proteine für mehr Muskelmasse: Muskeln verbrauchen Kalorien. Und das ist das Ziel, wenn man seine Energiebilanz verbessern will. Wenn du Sport machst, brauchst du gute Proteine, um den Muskelaufbau zu unterstützen. Eier, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte sind gute Quellen dafür. 
  • Setze auf Lebensmittel mit hohem Wasseranteil. Die halten länger satt, machen aber weniger dick, weil sie eine geringere Dichte haben. Beispiele: klare Suppen und Salatgurken.

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Sport: Effektive Übungen für den unteren Bauch

Es ist ganz simpel: Je mehr wir uns bewegen, desto mehr Kalorien verbrennen wir auch. Sport-Experten sind sich außerdem einig, dass es mehr bringt, wenn man sich im Alltag häufig bewegt, als wenn man zweimal pro Woche in die Muckibude geht, aber sonst nur Auto fährt und das Fahrrad stehen lässt. Mit unseren Tipps kommst du deinem Ziel von einem flachen Bauch schnell näher.

  • Keine Fahrstühle, keine Rolltreppen: Mit dieser kleinen Veränderung kannst du auch aufs ganze Jahr betrachtet sehr viele Kalorien wieder "abarbeiten". 
  • Mit Planks und Sit-ups stärkst du gezielt deine Bauchmuskulatur. Doch auf die richtige Ausführung kommt es an, deshalb solltest du Fehler beim Planken vermeiden.
  • Trainiere nie einseitig. Wechsle immer zwischen Herzkreislauftraining und gezieltem Muskeltraining. Das ist der Sport-Mix, der schlank macht.
  • Ein häufiger Trainingsfehler: Immer das gleiche Training zu absolvieren. Der Körper gewöhnt sich sehr schnell an die Belastung. Wenn du mit deinem Training wirklich etwas erreichen willst, solltest du deshalb auch deine Grenzen immer weiter nach oben setzen.
  • Mache Intervall-Training, verlängere deine Joggingrunde oder packe beim Gewichtstraining noch mal eine Scheibe drauf. Wenn du immer wieder an deine Grenzen gehst, wirst du auch viel bessere Trainingserfolge erzielen – und das untere Bauchfett wirst du dann automatisch los.

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Warum weniger Bauchfett auch gesünder ist

Fett, dass sich im Bauchraum anlagert, ist gefährlicher als normales Unterhautfett. Dieses Viszeralfett produziert Hormone und fördert Entzündungen. Das Risiko für Volkserkrankungen wie Diabetes oder Herzinfarkt kann sich dadurch erhöhen. Deshalb ist es auch für deine Gesundheit wichtig, das unschöne untere Bauchfett wieder loszuwerden. 

Die besten Übungen für deinen Körper:

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