Schlank ohne DiätWarum nehme ich nicht ab? Mit diesen 15 Tipps klappt's!

"Warum nehme ich nicht ab?" Trotz größter Mühen tut sich nichts auf der Waage? Wer einfach nicht abnimmt, sollte es unbedingt mal mit diesen Tipps versuchen! 

 

Vor dem Essen ein Glas Wasser

Wer vor den Mahlzeiten ein bis zwei große Gläser Wasser trinkt, füllt seinen Magen, isst so automatisch weniger. US-Forscher bestätigen diesen Effekt: In einer Studie nahmen die Wassertrinker täglich 90 kcal weniger zu sich und verloren in nur zwölf Wochen zwei Kilo mehr als die Kontrollgruppe. Der einfachste Trick, um die 'Ich nehme nicht ab'-Leier aus dem Leben zu verbannen.

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Öfter mal Grüntee trinken

Im grünen Tee enthaltene Pflanzenstoffe, vor allem Catechine, binden Nahrungsfette im Darm, sodass diese nicht vom Körper aufgenommen werden. Zudem aktivieren sie die Fettverbrennung.

Optimal ist eine Tasse zwischen den Mahlzeiten: Wasser kochen, kurz abkühlen lassen, Tee aufgießen, 2-5 Minuten ziehen lassen.

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Schärfer würzen

Die in Pfeffer, Chili oder Ingwer enthaltenen Wirkstoffe wie Piperin oder Capsaicin regen Magensaftproduktion und Verdauung an. Außerdem wandelt scharfes Essen vermehrt Kalorien in Wärme um (Thermogenese). Uns wird heiß, der Kalorienverbrauch ist erhöht.

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Mehr Bewegung

Trainierte Muskeln verbrauchen mehr Energie. Starte mit kleinen Schritten: Treppe statt Fahrstuhl, mit dem Rad zum Einkaufen etc. Ziel: Dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport. Schon 15 Minuten Nordic Walking (Tipps siehe unten) verbrauchen durchschnittlich 100 Kalorien.

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Nordic Walking, aber richtig

  • Arme wechselseitig in der Vorwärtsbewegung anwinkeln und dann gestreckt nach hinten führen.
  • Aufrecht gehen, dabei die Schulterblätter hinten etwas zusammenziehen.
  • Den gesamten Fuß von der Ferse bis zu den Zehen sorgfältig abrollen.
  • Langsames Walking immer mit kurzen schnellen Einheiten abwechseln.

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Fünf Stunden Pause lassen

Wer ständig isst, schüttet auch ständig Insulin aus, was den Fettabbau lähmt. Zudem ist so stets genug Energie vorhanden und der Körper geht nicht an die Reserven. Die Folge: Du nimmst nicht ab. Besser zum Abnehmen sind fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten. Der Blutzucker sinkt ab, und es wird vermehrt Fett verbrannt.

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Ausgiebig frühstücken

Wer morgens fastet, hat später mehr Appetit. Besser: Vollkornbrot, Müsli ohne Zucker, Joghurt und Äpfel essen. Langsam verdauliche Kohlenhydrate und Eiweiß geben Energie und halten satt. Und: statt Saft Milch trinken. Laut einer australischen Studie essen Milchfans im Tagesverlauf zehn Prozent weniger.

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Suppentage einlegen

Herrlich zum Durchwärmen und dabei ein Stoffwechsel-Turbo: Vor allem Gemüsesuppen sind kalorienarm, die Flüssigkeit füllt den Magen und macht satt. Aber Achtung: Für einen Suppentag leichte Gemüsesuppen oder Brühen mit Einlage wählen, keine Fleischeintöpfe, Sahne- oder Käsesuppen.

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Abends keine Kohlenhydrate mehr

Wer abends gern Nudeln oder Pizza isst, nimmt nicht ab. Grund: Kohlenhydrate lassen den Insulinspiegel steigen, was den Fettabbau hemmt. Doch gerade nachts bedient sich der Körper aus den Fettreserven, weil er keine Energie aus der Nahrung bekommt. Deshalb abends leicht essen: Zum Beispiel Fisch, Gemüse oder Joghurt.

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Auf Bitterstoffe setzen

Iss öfter bitterstoffhaltige Lebensmittel! Sie regen die Darmtätigkeit sowie die Produktion des Magensaftes an und aktivieren so die Verdauung. Top bei Völlegefühl, aber auch als Appetitbremse bei Süßhunger. Die besten Bitterstoff-Lieferanten: Chicorée, Endiviensalat, Rucola, Radicchio und Artischocken.

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Wein und Bier "nur gespritzt"

Mit Wasser verlängerte Drinks enthalten weniger Alkohol und damit auch weniger Kalorien. Zum Vergleich: Eine Weinschorle (200 ml) hat etwa 70 Kalorien, ein Glas Weißwein fast doppelt so viel. Alkohol steigert zudem den Appetit und hemmt die Fettverbrennung. Zuerst verbrennt der Körper die Alkohol-Kalorien, dann Kohlenhydrate und erst danach das Fett.

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Gemüseration erhöhen

Dank Ballaststoffen hält Gemüse satt und liefert dazu gesunde Vitamine und Mineralstoffe. Die Empfehlung lautet: 5 Portionen täglich. Ganz schön viel? Ist aber zu schaffen: indem du Gurke, Möhren und Salat aufs Brot legst, roh zwischendurch knabberst, warm zubereitest (am besten dämpfen) und Gemüsesäfte trinkst.

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Tagebuch führen

Schreib ein paar Tage lang auf, was du zu dir nimmst. Die meisten Menschen sind erstaunt, wie viel und was da alles zusammenkommt: Milchkaffee, Kekse, Chips vor dem Fernseher. Das Ziel ist, bewusster mit den eigenen Vorlieben umzugehen. Wer also gern vor dem TV knabbert, kann künftig Erdnüsse durch Popcorn ersetzen (spart ca. 270 kcal /100 g).

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Fett sparen

Leider ist es so - wir essen zu viel Fett: jeden Tag im Schnitt mehr als 100 g. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 60 bis 70 g. Schon bei belegten Broten können wir kräftig sparen.

  • Streichfett: Joghurt-Mayonnaise statt Butter: spart 6 g Fett pro TL
  • Süßer Brotaufstrich: Honig statt Nuss-Nugat-Creme: spart 7,5 g Fett pro TL
  • Herzhafter Brotbelag: Putenbrust statt Salami: spart 2 g Fett pro 100 g
  • Brot: Pumpernickel statt Sonnenblumenkernbrot: spart 2 g Fett pro Scheibe
  • Käse: Hüttenkäse statt Doppelrahm-Frischkäse: spart 5,7 g pro 25-g-Portion

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Kleine Teller verwenden

Warum du nicht abnimmst? Vielleicht, weil du von zu großen Tellern isst. Riesenportionen verleiten zum Aufessen, ganz nach dem Motto: Der Teller muss leer werden. Deshalb: lieber kleine Teller wählen und bei Bedarf nachfüllen. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Man isst nur so viel, bis man satt ist. Und durch die kleinen Pausen gibt man seinem Magen Zeit zum Verdauen. Denn der braucht rund 20 Minuten, bis er das "Kein Hunger mehr"-Signal ans Gehirn meldet. Übrigens: Von blauen Tellern isst man weniger als von weißen!

 

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