Lust & GesundheitMasturbieren ist gesund und bekämpft Schmerzen

Masturbieren ist gesund: Es stärkt nicht nur unser Immunsystem, sondern hilft uns auch, Schmerzen zu bekämpfen! Was unglaublich klingt, ist wahr. Wie gesund masturbieren ist, verraten wir dir.

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Inhalt
  1. Selbstbefriedigung: Gesund für Mann und Frau
  2. Masturbieren lindert Schmerzen
  3. Masturbation bekämpft Stress
  4. Masturbieren stärkt das Immunsystem

Guter Sex macht nicht nur Spaß, sondern pusht auch unsere Gesundheit! Denn kommt es zum Orgasmus, werden zahlreiche Hormone freigesetzt und lassen uns im Anschluss auf Wolke sieben schweben. Dabei wirken sie wie ein Opiat und lindern Schmerzen. Dieser positive Effekt entsteht sowohl beim normalen Geschlechtsverkehr als auch, wenn du selbst Hand anlegst. Warum masturbieren gesund ist, wie es Schmerzen lindern kann und warum du bei sexueller Lust dich selbst zum Höhepunkt bringen solltest, erfährst du hier.

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Selbstbefriedigung: Gesund für Mann und Frau

Sex ist die schönste Nebenbeschäftigung der Welt! Wenn uns unser Partner zum Höhepunkt bringt, macht uns das nicht nur dank der Endorphine glücklich, sondern ist zudem noch gesund. Das Schöne: Egal ob mit Partner oder Solo-Sex, der positive Effekt für die Gesundheit ist gegeben. 

Laut dem britischen Fachmagazin "New Scientist" sollten junge Männer - im Alter von 20 bis 30 Jahren - mehr als fünfmal die Woche ejakulieren, um das Prostatakrebs-Risiko zu reduzieren. Da wechselnde Partnerinnen jedoch das Risiko für andere Krankheiten erhöhen können, sollte Mann lieber regelmäßig masturbieren, falls er nicht in einer festen Beziehung lebt. 

Aber auch Frauen sollten regelmäßig Hand anlegen, denn masturbieren tut ihrer Gesundheit ebenfalls gut. Welche positiven Auswirkungen Masturbation haben kann? Wir verraten es dir.

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Masturbieren lindert Schmerzen

Um genau zu sein, hilft ein Orgasmus bei (fast) allen Volkskrankheiten, wie etwa:

  • Nacken- und Rückenschmerzen: Eine Studie der Rutgers University in New Jersey hat ergeben, dass Orgasmen - ob nun selbst hervorgelockt oder beim Sex - chronische Rücken- und Nackenschmerzen bekämpfen können.
  • Migräne, Kopfschmerzen und Kater: Bei einem Orgasmus werden die Hormone Oxytocin, Serotonin und Endorphine freigesetzt. Studien zufolge wirken sie auf unseren Kopf ähnlich schmerzlindernd wie Aspirin & Co. - nur ganz ohne Nebenwirkungen...
  • Herzschmerzen und hoher Blutdruck: Das beim Orgasmus ausgeschüttete Oxytocin bekämpft das Cortisol, welches Hauptursache von vielen Schlaganfällen und Herzinfarkten ist. Zudem wird beim Masturbieren das Herz-Kreislaufsystem angeregt und der Blutdruck gesenkt (man denke an das entspannte Gefühl nach dem Orgasmus...).
  • Menstruationsschmerzen und Krämpfe: Verspannungen im Unterleib lösen sich durch einen Orgasmus auf, der Beckenboden wird gelockert. Wessen Partner nicht "durch's rote Meer" reisen will, kann es sich mit gutem Gewissen selbst machen.
  • Wehenschmerz: Selbstbefriedigung kann sogar die Königin aller Schmerzen lindern - die Geburtsschmerzen! Ein Erfahrungsbericht der Bloggerin Angela Gallo war erst kürzlich Gesprächsthema Nummer 1 bei werdenden Müttern.
 

Masturbation bekämpft Stress

Stress und Anspannung sind nervig, ungesund und machen uns schlechte Laune. Was wir in solchen Momenten brauchen, sind Glückshormone, die sogenannten Endorphine. Sie machen uns glücklich und lassen uns relaxen. Wo man sie so schnell herbekommt? Beim Masturbieren - jedenfalls, wenn man zum Höhepunkt kommt.

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Masturbieren stärkt das Immunsystem

Wer regelmäßig Sex hat, stärkt sein Immunsystem. Doch auch wer sich selbst befriedigt, tut etwas Gutes für die Abwehrkräfte: Orgasmen beruhigen uns, befriedigen uns psychisch - und wer entspannt durch's Leben geht, bekämpft Krankheitserreger effektiver. Bei Männern gilt - einer Studie zufolge -  wie schon erwähnt: Je häufiger sie masturbieren, desto geringer ist das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

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