Orgasmus-GarantieKunyaza klopft dich zum Squirting! Was steckt hinter der Sexpraktik?

Mit Kunyaza klopfend zum Squirten – bitte was? Ja, diese Sexpraktik verbindet wirklich alles. Die Kunyaza-Technik soll dir klopfend multiple Orgasmen verschaffen. Wir verraten, was es damit auf sich hat!

Warum ist die Globalisierung so wichtig? Weil wir so unglaublich viel von anderen Kulturen lernen können! Und das gilt auch für das Bett, wie diese afrikanische Sexpraktik beweist. Von der können sich Männer weltweit gerne etwas abschauen – vor allem aber von der Einstellung, die in Ruanda gegenüber dem Sexleben zwischen Mann und Frau herrscht. Dort gilt es nämlich als öffentliche Enttäuschung, wenn die Frau nicht zum Orgasmus gekommen ist.

Umso höher der Leistungsdruck der Männer. Die tun dementsprechend viel dafür, ihre Geliebte zum Höhepunkt zu bringen. Die Kunyaza-Technik, die als Garant für den weiblichen Orgasmus gilt, wird jahrelang geübt. Auch Frauen sollen bereits früh beginnen, ihre Schamlippen zu dehnen, um die erogene Zone zu vergrößern. Lust ist also kein Tabu, sondern Normalität.

 

Wenn Abspritzen Frauensache ist

Der Orgasmus an sich soll in Ruanda übrigens ebenfalls anders aussehen als hierzulande – squirten, die weibliche Ejakulation, gehört genauso dazu wie das Abspritzen beim Mann. Bis zu einen Liter Flüssigkeit sollen Frauen beim Squirting absondern. Was folgt, ist eine Tiefenentspannung. Die weibliche Ejakulation kommt in der afrikanischen Liebeswelt einer Reinigung gleich.

Phänomen Squirting: Kann das jede Frau?

 

Wie funktioniert die Kunyaza-Technik?

Lange Rede, kurzer Sinn: Multiple Orgasmen und Squirting klingen toll – aber wie erreicht man sie denn nun? Noch eine gute Nachricht: Frau darf sich dabei voll und ganz zurücklegen. Die Befriedigung ist nämlich erstmal Männersache.

Bei Kunyaza dreht sich alles um das Klopfen. Die Sexualpraktik braucht Übung -es wurden ganze Bücher gefüllt, um Vorspiel, Akt und Nachspiel genauestens zu erläutern. So weit wollen wir nicht gehen. Denn den Kern von Kunyaza kann nämlich jeder lernen. Die Technik kann ganz einfach in das normale Liebesspiel eingebaut werden. So geht’s:

  1. Die Frau legt sich mit weit gespreizten Beinen in eine entspannte Position.
  2. Der Mann kniet zwischen ihren Beinen.
  3. Er dringt mehrmals ein, zieht seinen Penis dann jedoch aus der Vagina heraus und hält ihn erigiert mit zwei Fingern fest.
  4. Nun klopft der Mann mit seinem Penis die Vagina ab – beginnend mit den kleinen Schamlippen bis hin zur Klitoris.
  5. Dabei wird er immer schneller und etwas härter – das ist gewollt, um die Durchblutung im gesamten Intimbereich anzuregen, was den Orgasmus noch intensiver macht. Das rhythmische Klopfen soll sich wie eine Vibration der ganzen Vagina anfühlen.
  6. Zwischendurch kann der Mann immer wieder in die Frau eindringen.
  7. Für die weibliche Ejakulation sollte zum Ende jedoch auf die Penetration verzichtet werden und der Orgasmus durch das reine Klopfen erreicht werden. Dann ist der Beckenboden entspannter, was das Squirting erleichtert!

Die Kunyaza-Praktik kann sich auch einfach mit der Penetration abwechseln – so erhöht ihr nicht nur die Chance für Squirting und multiple Höhepunkte, sondern auch noch den Blended Orgasm, bei dem ihr klitoral und vaginal zugleich kommt. Klingt wie ein Feuerwerk? So soll es sich auch anfühlen. Und wenn diese Explosion in anderen Kulturen bereits Normalzustand ist, wird es höchste Zeit, nachzuziehen!

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