Erkältung vorbeugen

48 Tipps für ein starkes Immunsystem

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Tipps für ein starkes Immunsystem: Impfen
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So stärkst du deine Immunabwehr

Viren und Bakterien sind jetzt wieder besonders aktiv. Doch Erkältungen müssen nicht sein. Beuge mit unseren Tipps rechtzeitig für ein starkes Immunsystem vor.

1. Jetzt zur Impfung

Experten erwarten in diesem Winter wieder eine starke Grippewelle. Wer viel unter Leuten ist, älter als 65 Jahre oder chronisch krank, sollte sich impfen lassen. Das schützt nicht nur vor Grippe, sondern rüttelt das Immunsystem auf, sodass auch harmlosere Erreger weniger Chancen haben.

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2. Daheim ein Pantoffelheld

Kalte Füße machen anfällig für Erkältungen, weil sie die Durchblutung verlangsamen und damit die Abwehrzellen lähmen. Idealer Schutz: so oft wie möglich ein warmes Fußbad nehmen.

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3. Auf Grüntee setzen

Anders als schwarzer Tee enthält die grüne Sorte Pflanzenstoffe, die verhindern, dass sich Viren im Körper breitmachen können. Sie wirken auch gegen Entzündungen. Drei Tassen täglich sollten es sein.

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4. Altes Indianer-Hausmittel

Bei den Ureinwohnern Nordamerikas galt der Korbblütler Wasserdost als Allheilmittel bei Fieber, Glieder- und Knochenschmerzen. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass wasserdosthaltige Arzneimittel (z. B. "Contramutan", rezeptfrei, Apotheke) sogar Grippeviren abtöten können.

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5. Fast Food? Lieber nicht!

In der kalten Jahreszeit braucht unser Körper besonders viele Vitalstoffe, um die Krankheitserreger abwehren zu können. Das heißt: Her mit der Extraportion Gemüse! Pommes, Currywurst & Co. enthalten vor allem Fett und Kohlenhydrate.

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6. Draußen sein

Egal ob es stürmt oder schneit: Versuchen Sie, jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen. Es muss nicht am Stück sein. Unsere von der Heizungsluft malträtierten Schleimhäute brauchen Sauerstoff, um Krankheitskeime aller Art abwehren zu können. Der Temperaturwechsel trainiert unsere Gefäße, und der Kopf wird wieder klar.

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7. Kleine Punkt-Massage

Akupressur regt den Energiefluss im Körper an. Ein guter Punkt liegt an der Innenseite des Daumens in Höhe des Nagels. Massieren Sie drei Minuten diese Stelle mit dem Daumen der anderen Hand. Die großen Zehen werden rechts und links des Nagels sanft gedrückt.

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8. China-Rezept: Alleskönner Ingwer

Ingwer enthält die Substanz Gingerol, die unserem Allround-Medikament Aspirin ähnelt: Sie verbessert die Fließgeschwindigkeit des Bluts und hemmt so Entzündungen. Zur Vorbeugung: reichlich heißes Ingwer-Wasser trinken. Praktisch sind Ingwer-Tropfen (z. B. "Ingwer pure", rezeptfrei, Apotheke).

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9. Viele Mützen Schlaf

Sechs bis acht Stunden Schlaf braucht der Körper jede Nacht, um fit zu bleiben. Bei längerem Schlafentzug macht das Immunsystem schlapp.

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10. Gesunder Nachtisch

Joghurt und Quark enthalten Milchsäurebakterien, die nicht nur das Immunsystem auf Trab bringen, sondern auch Schadstoffe im Darm binden. Wählen Sie Produkte ohne Zucker und Fruchtzubereitung - lieber selbst mit Honig oder Stevia süßen.

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11. Winter-Kur mit Schüßler-Salzen

Homöopathisch aufbereitete Schüßler-Mineralsalze (z. B. von DHU, rezeptfrei, Apotheke) regen die Selbstheilungskräfte an. Kurmäßig eingenommen können sie den ganzen Winter vor Erkältungen schützen. Die Schüßler-Salze Nr. 3 und Nr. 7 stärken das Immunsystem, Salz Nr. 6 schützt die Schleimhäute. Anwendung: Vormittags drei Tabletten von Nr. 3, nachmittags drei Tabletten von Nr. 7, abends drei Tabletten von Nr. 6 nehmen. Jeweils nach vier Wochen Einnahme eine Woche pausieren.

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12. Freundschaften pflegen

Gesellige Menschen sind widerstandsfähiger, haben Wissenschaftler festgestellt. Die Begründung steht noch aus: Offenbar haben Einzelgänger mehr Stress und sind unzufriedener - beides schwächt die Immunabwehr.

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13. Feurige Speisen

Paprika, Pfeffer und Chili fördern die Durchblutung und enthalten Pflanzenstoffe, die antibakteriell wirken. Das hemmt die Vermehrung der Erkältungserreger. Feurige Speisen sind zudem gute Schleimlöser.

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14. Naturmedizin aus Afrika

Die Kapland-Pelargonie ist eine Geranienart, die nur in Südafrika vorkommt. Ihre Wurzeln enthalten Wirkstoffe, die erwiesenermaßen Bakterien und Viren abtöten. Arzneimittel mit Pelargonie (z. B. "Umckaloabo", rezeptfrei, Apotheke) haben sich besonders bei Atemwegserkrankungen bewährt.

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15. Hände waschen!

Die meisten Krankheitserreger fängt man sich nicht von niesenden Mitmenschen ein, sondern über die eigenen Hände. Im Winter gilt: Klinken mit dem Ellenbogen herunterdrücken, Tür- und Haltegriffe meiden. Auf Begrüßungen per Handschlag verzichten. Und: Hände so oft wie möglich gründlich mit Seife waschen.

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16. Zieh dich warm an

Mal eben ohne Mantel zum Bäcker? Mit Wollmütze und Schal im überheizten Bus, aber in der Seidenbluse am Schreibtisch? Wer dauernd zu dick oder zu dünn angezogen ist, muss sich über Erkältungen nicht wundern. Zwiebelprinzip heißt die Devise.

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17. Kein Stress! Immer mit der Ruhe

Stress schwächt unsere Abwehr. Lerne, dich bewusst zu entspannen - etwa mit autogenem Training oder progessiver Muskelentspannung (Kurse an der VHS oder durch die Krankenkasse).

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18. Über den Durst trinken

Viren haben es schwer, wenn man die Schleimhäute in den Atemwegen feucht hält. Zwei Liter Flüssigkeit am Tag sollten es sein, am besten Wasser oder Kräutertee.

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19. Sing aus voller Kehle

Singen erhöht den Anteil von Immunstoffen im Blut, das haben Wissenschaftler festgestellt. Der positive Effekt stellt sich beim morgendlichen Trällern unter der Dusche ein, noch gesünder ist regelmäßiges Singen im Chor.

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20. Meerrettich: gesunder Scharfmacher

Meerrettich gilt als "Penicillin des Gartens": Er enthält viel Vitamin C, zahlreiche Mineralstoffe und Senföle, die antibiotisch wirken. Die Wurzel hilft auch gegen Husten und Halsweh. Als Vorbeugung ideal: täglich einen Teelöffel nehmen.

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21. Helfen macht stark

Nicht nur Stress, auch Unterforderung und fehlende Anerkennung können das Immunsystem schwächen. Ein wirksames Mittel dagegen: ein Ehrenamt oder soziales Engagement.

 

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22. Handtuch auf die Heizung

Trockene Schleimhäute sind besonders anfällig für Krankheitserreger. Um Nase, Mund und Rachen zu schützen, sollte man im Winter die Raumluft befeuchten: immer ein nasses Handtuch auf die Heizkörper legen.

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23. Klostermelisse

In einer Heidelberger Langzeitstudie wurde mehr als 30 Jahre die Wirkung von Klostermelisse untersucht. Ergebnis: Die Dauerverwender der Naturarznei (z. B. in "Klosterfrau Melissengeist", rezeptfrei, Apotheke) erlitten weniger Herzinfarkte, hatten seltener Krebs und waren gegenüber Infekten weniger anfällig.

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24. Virenkiller Paradiesfrucht

Schon täglich 100 Gramm Granatapfel gelten als wirksamer Schutz gegen aggressive Moleküle in der Umwelt. Den Wirkstoff gibt es auch als Tabletten in der Apotheke.

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25. Notbremse Sonnenhut

Alle Kollegen sind verschnupft, und Ihre Nase juckt auch schon? Jetzt rasch mit der Naturarznei Purpur-Sonnenhut (z. B. in "Esberitox", rezeptfrei, Apotheke) gegensteuern. Damit lässt sich häufig der Ausbruch einer Erkältung verhindern.

 

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26. Mal richtig schwitzen für die Immunabwehr

Regelmäßige Sauna-Gänger sind erwiesenermaßen weniger anfällig für Erkältungen. Der Grund: Schwitzen und Abkühlung fördern die Durchblutung und trainieren die Flexibilität der Gefäße - das härtet ab.

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27. Sauer ist nicht lustig

Eine gesunde Ernährung besteht zu 80 Prozent aus basenreichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst und zu 20 Prozent aus säurehaltiger Nahrung wie Brot, Wurst, Nudeln und Käse. Doch bei den meisten Menschen ist es eher umgekehrt. Übersäuerung macht müde und schwächt das Immunsystem.

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28. Ein Süppchen kochen

US-Forscher konnten nachweisen, dass die gute alte Hühnersuppe tatsächlich grippale Infekte lindert. Sie hemmt Entzündungen, liefert Energie und einheizende Flüssigkeit. Vermutlich hilft ein Teller Suppe auch vorbeugend.

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29. Kein Gläschen in Ehren

Wer regelmäßig Alkohol konsumiert, schadet nicht nur seiner Leber, sondern schwächt auch seine Abwehr. Denn die Immunzellen werden durch den Alkohol im Blut gelähmt, außerdem verbraucht der Organismus zum Abbau von Wein und Co. große Mengen an Vitalstoffen. Erkältungserreger haben dann leichtes Spiel.

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30. Fenster auf, Luft-Austausch!

Stichwort Stoßlüften: Öffnen Sie mindestens zweimal täglich für rund drei Minuten das Fenster ganz, damit die trockene Heizungsluft entweichen kann. Denn in geschlossenen Räumen kann die Zahl der Viren rapide ansteigen.

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31. Kräuter-Kraft

Die Naturmedizin kennt viele Pflanzen, die die Immunabwehr stärken. Lassen Sie sich in der Apotheke einen Power-Tee mischen: 40 g Sonnenhut, 30 g Hagebutten-Schalen, 10 g Ginseng, 10 g Lapacho-Rinde, 10 g Holunderblüten. Pro Tasse 1 EL Tee mit kochendem Wasser übergießen, 10 Min. ziehen lassen.

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32. Süßigkeiten ade

Diabetiker sind viel häufiger erkältet als ihre gesunden Mitmenschen. Der Grund: Zucker behindert die Immunzellen. Weil er sich in ihnen breitmacht, können sie Krankheitserreger nicht mehr erkennen und bekämpfen. Gesunder Knabberspaß: Nüsse.

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33. Eine Prise Salzwasser

Beugen Sie Schnupfen mit regelmäßigen Nasenduschen vor: 1 TL Salz auf eine Tasse Wasser, Nase eintunken und vorsichtig hochziehen. Das hält die Schleimhäute feucht. Praktischer ist Meerwasser-Spray aus der Apotheke, es lässt im Ernstfall auch die Schleimhäute abschwellen.

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34. Positiv denken

Erkältung ist auch eine Frage der Einstellung, sagen Experten. Denken Sie nicht bei jedem kalten Windstoß gleich an Lungenentzündung, sondern eher: "Das härtet mich ab." Wer davon überzeugt ist, nicht krank zu werden, bleibt eher fit.

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35. Küssen erlaubt

Alles, was die Stimmung hebt, beflügelt die körpereigene Abwehr. Das gilt vor allem fürs Kuscheln zu zweit. Unser Organismus schüttet dann Hormone aus, die direkt auf das Immunsystem wirken.

Auch Küssen ist gesund: Der Körper lernt fremde Viren und Bakterien kennen und kann sich darauf einstellen.

Auch Singles können den Kuschel-Effekt nutzen: einfach mit Wolldecke und Wärmflasche aufs Sofa und den Lieblingsfilm in den Rekorder schieben.

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36. Yoga lernen

An einer großen Gruppe von Krankenpflegern testeten kalifornische Wissenschaftler die Wirkung von Yoga auf das Immunsystem. Ergebnis: Wer täglich zwölf Minuten übte, hatte wesentlich bessere Blutwerte. Die Proteine, die Entzündungen auslösen, waren bei den Turnern weniger aktiv. Den Forschern zufolge sinkt damit auch das Risiko für chronische Erkrankungen.

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37. Morgens Müsli

Starten Sie gesund in den Tag: Haferflocken, Weizenkeime, Kürbiskerne und Nüsse enthalten besonders viel Zink, einen der wichtigsten Vitalstoffe für unser Immunsystem. Das Spurenelement kann im Körper nicht selbst gebildet werden und muss über die Nahrung zugeführt werden.

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38. Mittags Kohl

Pflanzen schützen sich mit bestimmten Wirkstoffen vor zu viel Sonne, Pilzbefall und Schädlingen - und diese Substanzen werden auch im menschlichen Organismus aktiv. Kein Gemüse ist so reichhaltig wie Kohl, an erster Stelle steht Brokkoli.

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39. Abhärtung à la Kneipp

Der Wasserdoktor verordnete im 19. Jahrhundert gegen jedes Zipperlein kalte Güsse, und als Gefäßtraining funktioniert diese Heilmethode auf jeden Fall. Das Rezept für daheim: morgens drei Minuten warm duschen, dann 20 Sekunden so kalt wie möglich. Dreimal wiederholen.

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40. Rot heizt ein

Rote Bete enthält gesunde Farbstoffe (Anthocyane), die erwiesenermaßen die Abwehr stärken. Rote-Bete-Suppe (mit Tabasco und Meerrettich scharf angerichtet) ist die vegetarische Alternative zur Hühnersuppe (siehe Punkt 28). Zur täglichen Vorbeugung: ein Glas Rote-Bete-Saft (Reformhaus) trinken.

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41. Mit Knoblauch würzen

Pfeifen Sie auf Mundgeruch: Schwefelsalze (Sulfide) verleihen dem Knoblauch die Schärfe, machen aber auch Erreger unschädlich.

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42. In Schwung bleiben

Ausdauersportler sind seltener krank. Schon eine halbe Stunde moderates Training bringt den Kreislauf auf Trab, das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße und aktiviert damit auch die Immunzellen. Aber Vorsicht: Zu viel Sport schwächt die Abwehr, und wer bereits eine Erkältung in den Knochen hat, sollte unbedingt pausieren.

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43. Leckere Beeren

Heißer Holunderbeersaft ist ein altes Hausmittel bei Erkältungen: Er bringt einen ordentlich ins Schwitzen. Mittlerweile weiß man, dass die Inhaltsstoffe der Beeren zur Vorbeugung taugen. Der Saft schmeckt auch Kindern.

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44. Honig = Bienen-Medizin

Täglich ein Löffel Honig und man bleibt gesund, heißt es in der Volksmedizin. Könnte stimmen, sagen Wissenschaftler: Sie haben festgestellt, dass Honig Bakterien abtöten kann.

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45. Zigarette aus

Raucher wissen es insgeheim: Sie sind anfälliger für Infektionen als Nichtraucher. Denn um die Schadstoffe in der Zigarette zu verarbeiten, braucht der Organismus jede Menge Vitalstoffe. Darunter leidet das Immunsystem.

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46. Zum Kringeln

Lachen löst Verspannungen, baut Stresshormone ab und Glückshormone auf und erhöht im Blut messbar die Zahl der Abwehrzellen. Dieser Effekt hält noch Stunden nach einem Lachanfall an.

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47. Nerven-Nahrung

Der Mineralstoff Magnesium ist wichtig für einen gesunden Stoffwechsel, er stärkt die Nerven, beeinflusst die Knochenbildung und Muskelarbeit. 300 Milligramm am Tag sollten es sein, besonders reichhaltig sind Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne und Vollkornbrot.

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48. Vitamin-D-Speicher auffüllen

In der dunklen Jahreszeit sinkt bei vielen Menschen der Vitamin-D-Spiegel im Blut bedenklich ab, denn für die Produktion braucht der Körper Sonnenlicht. Vitamin D stärkt Knochen und Zähne, schützt vor Infektionen und hebt die Stimmung. Der Hausarzt kann per Bluttest einen Mangel feststellen, wünschenswert sind mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter Blut. Ergänzungspräparate gibt es rezeptfrei in der Apotheke.

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