Spannender Sex69 Sexstellung: Darum ist sie noch viel heißer als Geschlechtsverkehr

Richtig guter Sex mit der 69 Stellung? Wir haben die besten Tipps für die Position.

Inhalt
  1. 69 Sexstellung: Wie funktioniert sie?
  2. Wie wird der Sex besonders schön?
  3. Was kann Mann bei der 69er tun?
  4. Was kann Frau bei der Sexstellung tun?
  5. Welche Orte und Möbel eignen sich für die Position?
  6. Was sollten beide bei der 69 Sexstellung besser lassen? 

69 ist die perfekte Sexstellung für alle Freunde des Cunnilingus und Fellatio. Denn weil sich in dieser Stellung beide Partner gleichzeitig oral befriedigen, ist sie sozusagen „zwei in eins“: Er leckt sie, während sie ihm einen bläst.

Da guter Oralsex sehr erregend sein kann, ist diese Position nicht nur eine heiße Variante fürs Vorspiel. Sie erfüllt oftmals auch ohne anschließenden Geschlechtsverkehr die beidseitigen Bedürfnisse. Höhepunkt inklusive. Vorausgesetzt, dass beide wissen, was sie tun müssen. Hier erfährst du mehr darüber, wie die 69 Stellung für euch zu einem überragenden Erlebnis wird!

 

69 Sexstellung: Wie funktioniert sie?

Klassisch liegt der Mann unten, die Frau stützt sich über ihm kniend etwas ab – mit dem Kopf auf Höhe seines besten Stückes und so, dass ihre Vulva seiner Zunge entgegen kommen kann. Sehr intime Einsichten, für die eine große Offenheit und Vertrauen wichtig sind, damit beide das Ganze genießen können. Wer unten oder oben liegt kann natürlich variiert werden, und ist absolut Geschmackssache. Auch seitlich liegend ist 69 möglich.

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Wie wird der Sex besonders schön?

Besonders angenehm ist diese Stellung natürlich, wenn beide sich frisch im Schritt fühlen, also vorher gerne mal kurz abduschen oder mit einem feuchten Tuch erfrischen. Ansonsten ist es entscheidend, sich bei dieser Sexstellung nicht zu viel vorzunehmen. Wenn er wie wild drauf los leckt und sie beim Blasen alles gibt, können es meistens beide nicht richtig genießen. Zu viel Stimulation auf einmal.

Vor allem die Frauen finden diese Doppelaktion oftmals stressig und kommen deshalb schlecht zum Höhepunkt. Daher macht es Sinn etwas abzuwechseln.

Wenn er sie oral stimuliert, kann sie zum Beispiel seinen Penis und Hoden streicheln oder nur mit der Hand verwöhnen. So kann sie sich gut auf seine oralen Fertigkeiten konzentrieren und ihre Bewegungen so steuern, dass es perfekt für sie ist. Vielleicht kommt sie sogar so zum Höhepunkt! Andersrum kann er sie sanft mit der Hand stimulieren, während sie jetzt aktiv seinen Penis in den Mund nimmt und sich auf ihn einstellt. Vielleicht auch, bis er kommt. Es sei denn, beide wollen noch zum Geschlechtsverkehr übergehen. Durch den beidseitigen Oralsex geht nach der 69 das Einführen des Penis in die Scheide oft spielend leicht.

Bei der 69er gleichzeitig kommen zu wollen, ist auf jeden Fall vom Timing her schwierig und auch nicht immer erstrebenswert. Viele genießen nämlich den Orgasmus lieber jeder für sich und wollen außerdem gern mitbekommen, wie der Partner oder die Partnerin kommt.

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Was kann Mann bei der 69er tun?

Für den Mann ist vor allem wichtig zu wissen, dass er ihr den Penis nicht zu weit in den Rachen schieben darf. Sehr tiefes Einführen wie beim Deepthroating ist unvorbereitet und ungewollt nicht nur gefährlich sondern auch unangenehm, weil es unweigerlich zu einem Brechreiz führt.

Daher bevorzugen viele Frauen, dass der Mann bei der 69er unten liegt, weil sie so besser selber regulieren können, wie tief sie den Penis in den Mund nehmen wollen. Liegt er doch oben, kann die Frau das Becken des Mannes mit ihren Händen abstützen um die Distanz zu regulieren.

Die 69 lädt den Mann nicht nur zum Lecken ein. Er kann seine Partnerin natürlich auch mit den Fingern stimulieren oder beides gleichzeitig machen. Aber bitte kein wildes Gestochere sondern sanft gleitend, mit langsamer Steigerung, innen und außen und schauen, was gut ankommt. Wer unsicher ist, kann es sich zeigen lassen und seine Hand von ihrer führen lassen.

Was das Tempo der Bewegungen angeht kann der Mann sich an den Bewegungen der Frau orientieren. Bewegt sie sich fordernd, darf es mehr sein. Zieht sie sich zurück, will sie vermutlich weniger oder etwas anderes!

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Was kann Frau bei der Sexstellung tun?

Es geht bei der 69 Sexstellung nicht darum, dem Mann durchgehend einen zu blasen. Sondern es geht um gleichzeitige Stimulation – zunächst ohne Geschlechtsverkehr. Der Blowjob kann also ruhig mal ein Handjob sein oder als solcher beginnen. Es entscheidet immer das Paar, worauf es Lust hat. Viele Frauen können Oralsex besser auf dem Rücken liegend genießen. Bei Bedarf in diese Position zu wechseln und nur zu empfangen, ist also völlig okay. Die 69 muss nicht durchgezogen werden, bis beide gekommen sind.

 

Welche Orte und Möbel eignen sich für die Position?

Wirklich bequem geht 69 nur in der Waagerechten. Ein weicher Untergrund macht das Ganze angenehm und schont Knie des Obenliegenden und Auflagepunkte der Rückseite bei dem, der unten liegt. Hat die Frau beim Lecken ein kleines Kissen unter dem Po, ist de Vulva beim Lecken besser zugänglich.

Oft gehen Paare von der 69er dazu über, dass nur einer zur Zeit dran ist. Vor allem, wenn es auf den Höhepunkt zugehen soll. Manche bekommen Lust auf eine andere Stellung und wechseln Position und Standort. Das hängt wie immer davon ab, wie lange beide können und wollen.

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Was sollten beide bei der 69 Sexstellung besser lassen? 

Bei der Sexstellung 69 oder beim Oralsex allgemein kann die Frau zwar nicht schwanger werden. Das heißt aber nicht, dass das Ganze ohne Risiko ist. Sexuell übertragbare Krankheiten übertragen sich nämlich auch durch Oralsex. Beim Lecken und beim Blasen. Daher sind für alle mit wechselnden Partnern Kondome und Dental Dams (Lecktücher) angesagt. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil leider wieder einige dieser Krankheiten auf dem Vormarsch sind.

Autor: MK

 

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