SinusitisNasennebenhöhlenentzündung: Symptome, Ursachen und welche Hausmittel helfen

Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist nicht nur schmerzhaft, sie kann auch chronisch werden. Wir erklären dir die Ursachen und Symptome einer Sinusitis und verraten dir, welche Hausmittel helfen.

Inhalt
  1. Ursachen einer Nasennebenhöhlenentzündung
  2. Unterschied zwischen akuter und chronischer Sinusitis
  3. Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung
  4. Hausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist vor allem in der kalten Jahreszeit eine Gefahr. Bei uns erfährst du die Ursachen und welche Symptome bei einer Sinusitis auftreten und mit welchen Hausmitteln du die Beschwerden lindern kannst.

 

Ursachen einer Nasennebenhöhlenentzündung

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (medizinisch: Sinusitis) befallen meist Viren die Schleimhaut und rufen eine Entzündung der Nebenhöhlen hervor. In einigen Fällen können auch Bakterien, Pilze oder Allergien hinter einer Entzündung der Nebenhöhlen stecken.

 

Unterschied zwischen akuter und chronischer Sinusitis

Während eine akute Nasennebenhöhlenentzündung etwa zwei bis vier Wochen anhält, kann sich eine chronische Entzündung über einen noch längeren Zeitraum festsetzen. Wenn die Sinusitis also länger anhält, solltest du definitiv zum HNO-Arzt gehen. Dieser kann überprüfen, ob eine Fehlstellung der Nasenscheidewand die Ursache ist, denn diese ist eine der Hauptgründe der chronischen Variante. Mit einem operativen Eingriff kann diese dann korrigiert werden.

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Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung

Die folgenden Symptome treten bei einer Entzündung der Nebenhöhlen auf:

  • Kopfschmerzen, die meist von einem stechenden Schmerz begleitet werden
  • erhöhte Temperatur bis hin zu Fieber
  • drückender Schmerz in den Nebenhöhlen
  • dichte Nase
  • vermehrte Schleimproduktion
  • verminderter Geruchssinn

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Hausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Da Nasensprays bereits nach einwöchiger Anwendung abhängig machen, ist es ratsam auf Hausmittel zurückzugreifen, um die Beschwerden zu lindern. Diese Hausmittel helfen.

  • Salzlösungen gegen Sinusitis: Ob als Meerwassernasenspray oder als Nasendusche – Salzwasserlösungen helfen die verstopfte Nase zu befreien.
  • Eukalyptus löst den Schleim: Das ätherische Öl der Heilpfanze ist besonders wirksam, um zähen Schleim zu verflüssigen. Besonders wirksam ist, das Öl in Kapselform zu sich zu nehmen. Aber Vorsicht: Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte darauf verzichten, da Eukalyptus auf den Magen schlägt. Dann lieber mit einem Erkältungsbalsam einreiben oder mit etwas Öl inhalieren.
  • Kamillen-Dampfbäder befreien die Nase: Ein Dampfbad mit Kamille ist ein hervorragendes Hausmittel, um Beschwerden der Nebenhöhlen zu lindern. Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend und fördert so das Abschwellen der Schleimhäute.

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Mit den genannten Hausmitteln kannst du die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung mildern und hoffentlich bald wieder frei atmen.

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