RollentauschPegging: Mit dieser Sexpraktik dominierst du ihn!

Was Pegging ist und wie du ihn damit dominieren kannst, verraten wir hier.

Inhalt
  1. Was ist „Pegging“?
  2. Was ist das Besondere?
  3. Worauf müssen wir achten, wenn wir Pegging ausprobieren wollen?

Im Land der Sexpraktiken gibt es ja quasi nichts, was es nicht gibt: Mit gutem Grund, denn viele von uns lieben es, auf sexuelle Expeditionen zu gehen und lustvolle Fantasien auszuleben. „Pegging“ bietet sich besonders für Experimentierfreudige an – vor allem die Herren der Schöpfung brauchen für diesen Spaß eine Portion Mut, können aber letztendlich auch am meisten von dem Sexperiment profitieren…

 

Was ist „Pegging“?

Achtung, Achtung: Bei dieser Sexpraktik werden die üblichen Rollen vertauscht – die Frau übernimmt den penetrierenden und somit gewissermaßen auch den dominierenden Part. Wie das geht? Ganz einfach: Mit einem Umschnalldildo, auch bekannt als „Strap-on“. Unterm Strich ist „Pegging“ Analsex – nur, dass eben auch der Mann auf diese Weise mal passiv empfangen und genießen kann.

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Was ist das Besondere?

Das Besondere beim Pegging ist der eben schon erwähnte Rollentausch. Und zwar auf psychologischer und physischer Ebene. Körperlich gesehen ist das Experiment mit Strap-ons für die meisten Männer vollkommenes Neuland, obwohl die anale Stimulation für intensive Orgasmen für sie naheliegt: Beim Pegging kann die Prostata so stimuliert werden, dass er einen Orgasmus bekommt, ohne dass sein Penis überhaupt berührt wird.

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Psychologisch gesehen ist Pegging nicht nur spannend, sondern auch sinnvoll: Eigentlich können Männer nur durch diese Erfahrung nachvollziehen, wie verletzlich Frauen beim Sex sind und wie viel Vertrauen sie ihrem Partner entgegenbringen müssen. Frauen hingegen können beim Sex mit einem Strap-on auf eine ganz einzigartige Weise die Kontrolle beim Liebesspiel übernehmen und dadurch zur Abwechslung mal den Mann dominieren!

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Worauf müssen wir achten, wenn wir Pegging ausprobieren wollen?

Dieser Sex-Trend braucht zunächst einmal viel Offenheit von beiden Partnern und viel Vertrauen. Viele heterosexuelle Männer müssen hier außerdem über einen großen Schatten springen: Sie befürchten oft für schwul gehalten zu werden oder weniger männlich zu wirken, wenn es ihnen gefällt beim Analsex auch mal der empfangene Partner zu sein. Sind solche unnötigen Ängste aus der Welt geschafft, gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen und Regeln wie bei jedem anderen Analsex-Abenteuer auch: Vorsichtig vorgehen und nicht am Gleitmittel sparen!

 

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