Sex-TippsDie Reiterstellung! So macht sie beiden Spaß

Inhalt
  1. Reiterstellung  - So geht’s
  2. Varianten der Reiterstellung und Stellungswechsel
  3. Frauen dürfen bei der Reiterstellung egoistisch sein!

Die Reiterstellung - so geht's! Die besten Varianten der beliebten Sexstellung, mit besten Chancen auf guten Sex und einen schönen Orgasmus für beide!

Oben beim Sex! Für manche die Erfüllung, für andere eher unangenehm. Was die Reiterstellung so reizvoll machen kann, erfahren Sie hier.

Die Reiterstellung zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Sexstellungen. Sie ermöglicht  für sie und ihn viele reizvolle Varianten - mit großen Chancen auf einen Orgasmus!
Die Reiterstellung zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Sexstellungen. Sie ermöglicht  für sie und ihn viele reizvolle Varianten - mit großen Chancen auf einen Orgasmus!
Foto: iStock
 

Reiterstellung  - So geht’s

Der Klassiker unter den Stellungen ist schnell erklärt: Sie hockt oben, er liegt unten. Wie sie ihre Position ausführt, kann variiert werden.

Die Frau kann die Knie seitlich neben seinem Oberkörper anschmiegen. Diese Position hat den Vorteil, dass sie beeinflussen kann, in welchem Winkel der Penis in sie eindringt.

Beugt sich die Frau nach vorn, gleitet er „ergonomisch“ in sie rein. Außerdem kann sie sich so mit ihren Händen gut auf seiner Brust oder neben seinem Oberkörper abstützen.

 

Varianten der Reiterstellung und Stellungswechsel

Variante1: Richtet sie sich auf und schiebt ihr Becken etwas nach hinten, wird die Penisposition senkrechter und es wird mehr Druck ausgeübt. Auf seinen Penis und ihre Klitoris. Das kann sich gut anfühlen, aber auch als sehr heftig empfunden werden.

Variante 2: Eine weitere Variante ist zum Beispiel möglich, wenn sie ihre Knie über ihm an sich heranzieht. Also richtig in der Hocke auf ihm sitzt, die Füße aber noch links und rechts neben ihm. Das ist vielleicht zunächst gewöhnungsbedürftig. Für ihn jedoch ein intensives Erlebnis, weil der Peniswinkel hier steil ist und die Position eine gewisse Dominanz der Frau unterstreicht. Manch einer steht drauf! Außerdem kann er ihr bei dieser Variante wunderbar unter den Po fassen und sie mit seiner Kraft in ihren Bewegungen unterstützen.

Variante 3: Wird die Reiterstellung zu anstrengend, weil vor allem die Aktion der Frau gefragt ist, kann sie sich nach vorn beugen und auf ihn legen und anschließend ihre Beine nach hinten ausstrecken. So kann sie noch ein bisschen ihr Becken auf ihm kreisen lassen. Manche Frauen können super so kommen, wenn sie dabei die Knie etwas zusammenpressen. Aber manchmal flutscht der Penis dabei auch raus. Es gibt Schlimmeres. Wer einen Positionswechsel möchte, kann aus der Reiterstellung zur Rolle ansetzen. Entweder auf die Seite oder mit genug Schwung, dass er oben landet. Und schon ist was ganz anderes möglich.

Variante 4: Will sie oben bleiben aber einen Stellungswechsel, kann sie auch die Beine angewinkelt nach vorn ausstrecken und seinen Oberkörper an sich heranziehen. Winkelt auch er seine Beine an und halten sich beide im Arm, geht es leidenschaftlich weiter.   

Bei gutem Sex und etwas Erfahrung sind so gut wie alle Übergänge fließend und wortlos machbar. Man kann aber auch einfach sagen: Lass mal was anderes machen. Damit geht jeder anders um.

 

Frauen dürfen bei der Reiterstellung egoistisch sein!

In der Reiterstellung gibt die Dame den Takt an und der Herr darf gespannt sein, wie sie sich bewegen wird. Klingt spannend. Aber manche Frauen verunsichert das. Vor allem, wenn sie eindeutige Reaktionen des Partners vermissen, ob der das Ganze auch gut findet.

Wie so oft können sich manche Damen dann nicht entspannen, weil sie mehr darauf achten, ob es ihm hoffentlich gefällt. Statt darauf zu schauen, dass sie selber auf ihre Kosten kommen. Schluss damit!

Machen Sie sich klar: Wenn Sie sich so bewegen, dass es gut für Sie ist, hat Ihr Partner auch seinen Spaß daran. Sie zweifeln noch? Dann überlegen Sie mal: Männer reagieren sehr stark auf visuelle Reize. Und der männliche Part hat in der Reiterstellung die Chance Ihre Brüste wippen zu sehen und Ihren Körper wollüstig anzufassen, jedes Auf und Ab ihres Körpers mit seinen Händen zu begleiten und zu unterstützen und seinen Penis in Sie gleiten zu sehen. Und Sie können ihm zeigen, welchen Rhythmus sie lieben und wie intensiv Sie ihn spüren wollen. Für viele Männer die Erfüllung.

Ob Ihr Bauch dabei jetzt flach ist oder nicht wird zumindest für den Mann zur Nebensache. Lassen Sie sich dabei mal richtig gehen. Zur Not mit Licht aus, wenn das zur Entspannung beiträgt. Seien Sie mal total egoistisch beim Sex. Er geht auf keinen Fall leer aus, wenn Sie ihn daran teilhaben lassen Ihrer Lust zu folgen.  

Autorin: MK

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