Orgasmus, ich komme! Der G-Punkt: Die besten Tipps zum Höhepunkt

Der G-Punkt - ein ewiges Mysterium. Hast du ihn einmal gefunden und stimuliert, soll er die atemberaubendsten Orgasmen bescheren. Aber ist da etwas dran? Und wo soll dieser G-Punkt eigentlich sein?

Inhalt
  1. Was ist der G-Punkt eigentlich genau?
  2. Gibt es den G-Punkt wirklich?
  3. Wo ist der G-Punkt zu finden?
  4. Wie kann man die G-Zone stimulieren?
  5. Wie kann ich es meinem G-Spot selbst besorgen?
 

Was ist der G-Punkt eigentlich genau?

Das "G" beim G-Punkt steht für "Gräfenberg", genauer für den deutschen Arzt Ernst Gräfenberg, der 1950 eine ganz besonders erogene Zone in der Vagina entdeckte und in einem Artikel beschrieb. Der G-Punkt - oder G-Spot - wird daher auch als Gräfenberg-Zone oder - kurz - als G-Zone bezeichnet.

 

Gibt es den G-Punkt wirklich?

In der Wissenschaft ist die Existenz der G-Zone umstritten. Es wird angezweifelt, dass in der weiblichen Anatomie grundsätzlich immer ein G-Punkt vorhanden ist. Doch selbst wenn die Gräfenberg-Zone nur ein sexy Mythos ist: Die Stelle, an der sie sich befinden soll, ist so oder so sehr erogen.

 

Wo ist der G-Punkt zu finden?

Nun wird es etwas knifflig. Denn der G-Spot ist nicht so leicht zu entdecken. Laut Gräfenberg befindet sich die erogene Zone in der vorderen Vaginalwand, entlang der Harnröhre. Die Lage des G-Punkts ist rund fünf Zentimeter vom Eingang der Scheide entfernt. Er hat einen Durchmesser von ungefähr zwei Zentimetern und die Form einer Halbkugel, die leicht abgeflacht ist. In der Mitte soll sich eine Vertiefung befinden.

 

Wie kann man die G-Zone stimulieren?

Mach es dir auf dem Rücken liegend bequem und schiebe dir ein Kissen unter den Po - so lässt sich die erogene Zone leichter erreichen. Am besten ist der G-Spot zu entdecken, wenn er schon vor Erregung angeschwollen ist. Mit anderen Worten: Einfach drauflos fingern ist nicht. Gönnt euch ein prickelndes Vorspiel - und wenn du kurz vorm Höhepunkt stehst, kommt der G-Punkt ins Spiel.

Dein Schatz kann die G-Zone mit seinen Fingern oder mit seinem Penis stimulieren. Die Trefferquote ist mit dem Penis höher, aber mit der richtigen Fingerfertigkeit und Massagetechnik führt erst echte Handarbeit zu ekstatischen Höhen der Wolllust. So lässt sich nämlich der Druck auf den G-Punkt in der Intensität variieren.

Die Massage funktioniert besonders gut, wenn der Finger in der Vagina gebogen wird, wie bei einer "Komm her"-Bewegung. Langsam und sanft anfangen, dann steigern, dann den Druck abwechselnd stärker und wieder schwächer ausüben - das bringt jede Frau um den Verstand!

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Wie kann ich es meinem G-Spot selbst besorgen?

Versuche doch einfach mal, deinen G-Punkt selber zu finden. Taste dich in deiner Vagina einfach sachte voran, bis du eine Stelle erfühlst, die etwas rauer und härter zu sein scheint als die restliche, ansonsten glatte Vaginalwand. Dann biege deinen Finger und übe erst sanften, dann immer intensiver Druck aus.

Übrigens: Auch mit Vibratoren und Dildos lässt sich der G-Punkt stimulieren. Probiere einfach nach Lust und Laune aus, was dir besonders gut gefällt und sich richtig heiß anfühlt. Und wenn du weißt, was du am liebsten magst, kannst du deinen Schatz auch viel besser anleiten, damit ihr gemeinsam sexy Spaß haben könnt.

Tipp: In der Bildergalerie oben findest du noch mehr Anregungen zum Thema G-Punkt!

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