Schöne HautPickel durch Sonnencreme - so verhinderst du es!

UV-Schutz ist wichtig und macht allein noch keine Pickel. Doch bei der falschen Sonnencreme sprießt Akne im Gesicht, an Schultern oder im Dekolleté. Ärgerlich! Wir wissen, wie du deine empfindliche Haut richtig schützt.

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Inhalt
  1. "Nicht komedogen": Nie wieder mehr Pickel durch Sonnencreme
  2. Akne oder Sonnenallergie?
  3. Tipps für den Gebrauch von Sonnencreme

Sonnencreme ist super wichtig und schützt vor frühzeitiger Hautalterung, sowie vor Schädigung der Haut. Nicht jede Creme ist jedoch für die empfindliche Gesichtshaut geeignet. Gerade dort solltest du darauf achten, welches Produkt du benutzt. Wir verraten dir wie du nie wieder mehr Pickel durch Sonnencreme bekommst!

 

"Nicht komedogen": Nie wieder mehr Pickel durch Sonnencreme

"Sensibelchen" können sich freuen: Sonnencreme, die parfumfrei und nicht komedogen ist, löst keine Irritationen und Pickel aus! 

Nicht komedogen bedeutet für eine Creme, dass sie nicht die Poren verstopft und somit Pickel verursacht. Wer dennoch Pickel bemerkt, sollte außerdem darauf achten, dass die verwendeten Produkte parfümfrei sind oder eventuell auch verschiedene Produkte testen.

Die Konsistenzen dieser Cremes sind meist eher fest, lassen sich aber gut verreiben und ziehen auch sofort ein. Außerdem sind viele der Texturen schweiß- und wasserresistent - bringt alles Pluspunkte! Denn der Schutz schwindet dadurch nicht so schnell, sollte aber natürlich trotzdem regelmäßig aufgefrischt werden. Und hier noch einen Creme-Tipp für empfindliche Haut: Am besten den Sonnenschutz nicht direkt auf die Haut auftragen, sondern vorher das Pflegeprodukt verwenden.

Schutz für die Kleinen: Sonnencreme für Babys: So schützt du dein Kind

 

Akne oder Sonnenallergie?

Vielleicht handelt es sich bei den Pickelchen aber auch um eine Sonnenallergie! Ein Indiz: Während deine Freundin abends honigfarben aus dem Beachclub spaziert, tummeln sich auf deinemDekolleté Pusteln?

Gieb nicht gleich der Sonnencreme die Schuld. Meist ist die Haut wegen der Sonne einfach überfordert. Die ersten Sonnentage daher bitte unbedingt vorsichtig angehen und viel Zeit im Schatten verbringen.

Ein weiterer Übeltäter, der Pickelchen auslöst, kann ein zu geringer UVA-Schutz sein. Zum Glück gilt seit einigen Jahren eine neue EU-Empfehlung: Wenn auf einem Produkt ein UVA-Schutz ausgelobt wird, muss er mindestens ein Drittel des UVB-Schutzes (der angegebene LSF) betragen. Im Klartext: Mit höherem LSF steigt auch der UVA-Schutz. Und der schützt vor Sonnenallergie.

 

Allgemein gilt: Sonnencremes bleiben 30 Monate frisch. Ist die Sommerzeit jedoch beendet, solltest du sie höchstens als Körpercreme verwenden - sonst riskierst du auch nach dem Urlaub Pickel und Hautausschläge.

Und: Wenn der Sonnenschutz merkwürdig zu riechen anfängt oder ölige Schlieren zieht, bitte wegwerfen.

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